„Als ich das erstemal schrieb, verspürte ich das erstemal den Geschmack der Freiheit.“
Jean Genet (1910–1986) Französischer Romanautor, Dramatiker und Poet
„Als ich das erstemal schrieb, verspürte ich das erstemal den Geschmack der Freiheit.“
Jean Genet (1910–1986) Französischer Romanautor, Dramatiker und Poet
„Die Literatur verdirbt sich nur in dem Maße, als die Menschen verdorbener werden.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Was glänzt, ist für den Augenblick geboren; / Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Jede Art zu schreiben ist erlaubt, nur nicht die langweilige.“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
„Man kann nicht schreiben und gleichzeitig einen Beruf ausüben.“
Fritz Hochwälder (1911–1986) österreichischer Schriftsteller
„Der Berufs-Schriftsteller macht seine Muse zur Prostituierten und wird dann ihr Strizzi.“
Heimito von Doderer (1896–1966) österreichischer Schriftsteller
Walter Kempowski (1929–2007) deutscher Schriftsteller
Spiegel special 10/1994 vom 1. Oktober 1994, Artikel "Der Herbst der Tagebücher: Walter Kempowski", S. 14 spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-9295320.html?name=WALTER+KEMPOWSKI
„Selbst die besten Schriftsteller reden zuviel.“
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller