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Michel De Montaigne 56
französischer Philosoph und Autor

Zitate

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„Hannibal (ist) vor den Toren!“

Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph

Philippica (Philippische Reden gegen M. Antonius) I, V, 11 und De finibus (Über das höchste Gut und das größte Übel) IV, IX, 22, übersetzt von Büchmann http://susning.nu/buchmann/0408.html, Seite 374
Original lat.: "Hannibal ad portas!"
Sonstige

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„Auf immer bis zum Sieg.“

Che Guevara (1928–1967) marxistischer Revolutionär

Grußformel im Brief an Fidel Castro, März 1965 http://www.nadir.org/nadir/archiv/Internationalismus/che-das-jahr/node10.html
Original spanisch: „Hasta la victoria siempre.“ – Carta de despedida a Fidel Castro http://www.matcuer.unam.mx/~ansar/fotos/adios.html

Anatole France Foto

„Eine Frau ist wahr, wenn sie keine unnützen Lügen spricht.“

Anatole France (1844–1924) französischer Schriftsteller

Die rote Lilie. Roman. Deutsch von Franziska zu Reventlow. Zwanzigstes Kapitel gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/4588/20
"Une femme est franche quand elle ne fait pas de mensonges inutiles." - :fr:s:Anatole France - Le Lys rouge.djvu/238

Ernst Toller Foto

„Jeder Tag kann das Paradies bringen, jede Nacht die Sintflut.“

Hinkemann, Hrsg. Artur Müller und Hellmut Schlien, Dramen der Zeit, Band 12, Verlag Lechte, Emsdetten 1954, S. 96, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=aFw5AAAAIAAJ&dq=%22+das+Paradies+bringen%2C+jede+Nacht+die+Sintflut%22

Lahiri Mahasaya Foto

„Wenn du Gott nicht im Sommer deines Lebens einlädst, wird Er auch im Winter nicht dein Gast sein“

Lahiri Mahasaya (1828–1895) indischer Yogi und Guru

Weisheiten- Zitatesammlung, Markus Leyacker-Schatzl (Hg.), Seite: 257, 2008 https://books.google.de/books?id=W9tu1dwrbl0C&pg=PA257&dq=Lahiri+Mahasaya&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiHhMX3ib_UAhWGYlAKHf55Aj0Q6AEIJzAB#v=onepage&q=Lahiri%20Mahasaya&f=false

Iwan Franko Foto

„Er, der ewig vorwärts strebt – // Der Geist, stürmend zum Gefecht, // Zum Gefecht für Glück und Recht, – // Er ist nicht tot, er lebt!“

Iwan Franko (1856–1916) ukrainischer Schriftsteller

Quelle: Hymnus aus dem Zyklus "De Profundis" Aus dem Ukrainischen von Karl Bade. VIVERE MEMENTO! Anthologie deutschsprachiger Werke von Ivan Franko. Herausgeber: Alla Paslawska, Tobias Vogel, Alois Woldan. VNTL–Klasyka: 2016 ISBN 978-966-8849-71-8, S.196

Udo Lindenberg Foto

„Bei mir wollte ja mal ein Doktor an die Nebenhöhlen ran, da hab ich gesagt, nee, bloß nichts machen. Mein Sound ist doch Gold wert.“

Udo Lindenberg (1946) deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler

Stern Nr. 13/2008 vom 19. März 2008, S. 214
Interview Hannes Ross und Oliver Fuchs. Stern Nr. 13/2008 http://wap.stern.de/op/stern/de/ct/-X/detail/politik/Udo-Lindenberg-Jan-Delay-Wir-Nasensound/615113/

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„Natürlich können Drogen die künstlerische Arbeit befeuern, das weiß man von Goethe, Freud, Bukowski und vielen anderen. Aber die haben eben auch die Regel befolgt: Im Rausch schreiben, nüchtern gegenlesen.“

Udo Lindenberg (1946) deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler

Stern Nr. 13/2008 vom 19. März 2008, S. 214
Interview Hannes Ross und Oliver Fuchs. Stern Nr. 13/2008 http://wap.stern.de/op/stern/de/ct/-X/detail/politik/Udo-Lindenberg-Jan-Delay-Wir-Nasensound/615113/

Ludwig Uhland Foto

„Singe, wem Gesang gegeben, // In dem deutschen Dichterwald! // Das ist Freude, das ist Leben // Wenn's von allen Zweigen schallt.“

Freie Kunst (1812, Tagebuch), zuerst gedruckt in: Deutscher Dichterwald. Von Justinus Kerner, Friedrich Baron de la Motte Fouqué, Ludwig Uhland und Andern. Tübingen: Heerbrandt 1813, S. 3-4. , siehe auch: uni.due.de http://www.uni-due.de/lyriktheorie/texte/1813_uhland.html
Gedichte

Stendhal Foto

„Man muss am Leben rütteln, sonst nagt es an uns.“

Stendhal (1783–1842) französischer Schriftsteller im 19. Jahrhundert

Briefe, Band 2
"Il faut secouer la vie, autrement, elle nous ronge" - Lettre à sa sœur Pauline, Vienne, 4 septembre 1809, Correspondance, t. I, p. 841.https://recherchestravaux.revues.org/480?lang=de#ftn27
Briefe

Georges Bernanos Foto

„Was sollte man in der Welt fürchten außer der Einsamkeit und der Langeweile?“

Die Sonne Satans, Wiener Verlag: Wien, S.24
"Que craindre au monde, sinon la solitude et l'ennui ?" - Sous le soleil de Satan (1926). PT18 books.google https://books.google.de/books?id=84UlDAAAQBAJ&pg=PT18&dq=ennui

Molière Foto

„Einen Prozess führen zu müssen, heißt schon auf dieser Welt verdammt sein; und schon der bloße Gedanke daran ist geeignet, mich bis nach Indien ausreißen zu lassen.“

Molière (1622–1673) französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker

Scapins Schelmenstreiche, II, 5 / Scapin
Original franz.: "C'est être damné dès ce monde que d'avoir à plaider, et la seule pensée d'un procès serait capable de me faire fuir jusqu'aux Indes."
Scapins Schelmenstreiche

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„Verwandlung ist nicht Lüge…“

Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier

Für Frau Johanna von Kunesch. In: Sämtliche Werke, Band 2, Insel-Verlag 1963, S. 266, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=U-KzAAAAIAAJ&dq=%22Verwandlung+ist+nicht+l%C3%BCge%22, rilke.de http://www.rilke.de/gedichte/verwandlung.htm
Andere Werke

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„Viele verschiedene Wege führen zum Ziel. Unwissende jedoch versteifen sich auf einen Standpunkt.“

Swami Vivekananda (1863–1902) hinduistischer Mönch und Gelehrter

Complete Works of Swami Vivekananda, Advaita Ashrama, Calcutta, 1963 Band IV, Seite 52, Original Übersetzung von Frank Ziesing, Eine Sammlung von Vivekanandas Aussagen http://www.ramakrishna.de/vivekananda/natuerlichereligion.php ( CC BY 3.0 DE http://www.ramakrishna.de/sonstiges/impressum_.php)

Swami Vivekananda Foto

„Meine Pflicht sollte sein, vor dir die Ideale, die ich kenne, auszubreiten und es dir zu ermöglichen, für deine Wesensnatur das Beste herauszufinden.“

Swami Vivekananda (1863–1902) hinduistischer Mönch und Gelehrter

Complete Works of Swami Vivekananda, Advaita Ashrama, Calcutta, 1963 Band IV, Seite 56, Original Übersetzung von Frank Ziesing, Eine Sammlung von Vivekanandas Aussagen http://www.ramakrishna.de/vivekananda/natuerlichereligion.php ( CC BY 3.0 DE http://www.ramakrishna.de/sonstiges/impressum_.php)

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„Alle Versuche, Menschen durch Armeen, Gewalt oder Argumente zusammenzupferchen, sie unterschiedslos in dieselbe Einfriedung zu treiben und zu zwingen, denselben Gott zu verehren, sind fehlgeschlagen und werden immer fehlschlagen, weil es gemäß der menschlichen Beschaffenheit unmöglich ist.“

Swami Vivekananda (1863–1902) hinduistischer Mönch und Gelehrter

Complete Works of Swami Vivekananda, Advaita Ashrama, Calcutta, 1963 Band IV, Seite 54, Original Übersetzung von Frank Ziesing, Eine Sammlung von Vivekanandas Aussagen http://www.ramakrishna.de/vivekananda/natuerlichereligion.php ( CC BY 3.0 DE http://www.ramakrishna.de/sonstiges/impressum_.php)

Swami Vivekananda Foto

„Religion besteht nur zwischen dir und deinem Gott; keine dritte Person darf zwischen euch kommen.“

Swami Vivekananda (1863–1902) hinduistischer Mönch und Gelehrter

Complete Works of Swami Vivekananda, Advaita Ashrama, Calcutta, 1963 Band I, Seite 474, Original Übersetzung von Frank Ziesing, Eine Sammlung von Vivekanandas Aussagen http://www.ramakrishna.de/vivekananda/natuerlichereligion.php ( CC BY 3.0 DE http://www.ramakrishna.de/sonstiges/impressum_.php)

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„Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie wiederholt ihre Lehren.“

Richard von Weizsäcker (1920–2015) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland

Quelle: Bulletin der Bundesregierung, "Die Verantwortung der Streitkräfte im demokratischen Staat", Ansprache des Bundespräsidenten in Hannover, Rede bei der Beförderung von Offizieranwärtern zum Leutnant in der Offizierschule des Heeres in Hannover https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/bulletin/die-verantwortung-der-streitkraefte-im-demokratischen-staat-ansprache-des-bundespraesidenten-in-hannover-788460 am 28. Juni 1990

„Wer den Sumpf trocken legen will, darf die Frösche nicht fragen.“

Elmar Schmähling (1937) deutscher Marineoffizier und Politiker

Den Sumpf trockenlegen - Für eine Reform des Wehrressorts / von Elmar Schmähling [13679716] 17/1992
"Aber mir fällt da ein der Ausspruch eines Pariser Arbeiters aus dem Jahr 1847: Quand on vent [sic] dessécher un marais, on ne fait pas en voter les grenouilles - wenn man einen Sumpf austrocknen will, läßt man nicht die Frösche darüber abstimmen." - Bruno Schönlank (SPD) vor dem Reichstag am 4. Februar 1894. Reichstagsprotokolle S. 1112 am Ende http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k9_bsb00018687_00310.html
Delphine Gay (Mme. Emile de Girardin) unter dem Pseudonym Vicomte Charles de Launay: La croix de Berny. "La Presse", 11. Juli 1847, S. 2, Spalte 2, 3. Absatz von unten http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k430719f/f2.item.zoom; später in Lettres parisiennes, p.267 archive.org https://archive.org/stream/lettresparisienn04gira#page/266/mode/2up
Original: (fr) Quand on veut dessécher un marais, on ne fait pas en voter les grenouilles.