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Michel De Montaigne 56
französischer Philosoph und Autor

Zitate

„Doch was wäre der Mensch ohne Leiden? Ein Kind ohne Erziehung, ein Sohn ohne Vater, ein Wanderer auf dem Wege zum Verderben.“

Carl Nicolaus Kähler (1804–1871) Theologe und Heimatforscher

Die Sitte am Neujahrsfeste. Eine Predigt, 1. Januar 1832 zu Großenbrode in der Probstei Oldenburg gehalten. Fränckel, Oldenburg in Holstein 1832, S. 6 MDZ-München https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb10463783.html?pageNo=6

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„Gut sein ist Hauptsache! Einfach und schlicht gut sein, das löst und bindet alles und ist besser als alle Klugheit und Rechthaberei.“

Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus

Brief an Hans Diefenbach, 5. März 1917. In: Gesammelte Briefe, Band 5, Dietz, Berlin 1987, S. 183, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=uCwFAQAAIAAJ&dq=Einfach+und+schlicht+gut+sein%22
Briefe

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„[...] die medizinische Wissenschaft ist in ihrem innersten Kern und Wesen eine sociale Wissenschaft“

Salomon Neumann (1819–1908) Berliner Armenarzt und Statistiker

Quelle: Die öffentliche Gesundheitspflege im Staate des Eigenthumsrechts, ihre rechtliche Begründung und zweckmäßige Organisation. In: Die öffentliche Gesundheitspflege und das Eigenthum, Adolph Rieß, Berlin 1847, S. 64-65 MDZ-BSB https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10013762_00076.html

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„Ihr haltet mich für würdig, das Los der großen Männer zu teilen, die ihr ermordet habt; ich werde danach streben, mit demselben Mute, den sie gezeigt haben, auf dem Schafott zu erscheinen.“

Marie-Jeanne Roland (1754–1793) französische Revolutionärin

zu dem Revolutionstribunal, nachdem man ihr das Todesurteil verkündet hatte, nach: Helen Maria Williams, Letters Containing a Sketch of the Politics of France, Vol. 1, London 1795. S. 199; zitiert nach Eduard Trautner, Tagebücher der Henker von Paris, Bd. 2, Potsdam 1923 gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/446/1
Original franz.: "Vous me jugez digne de partager le sort des grands hommes que vous avez assassinés. Je tâcherai de porter à l'échafaud le courage qu'ils y ont montré."
Zugeschrieben

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„Die Kritik ist eine Steuer, die der Neid dem Talent auferlegt.“

Pierre-Marc-Gaston de Lévis (1764–1830) französischer Politiker und Schriftsteller

Maximes et réflexions
Original franz.: "La critique est un impôt que l'envie perçoit sur le mérite."
Unvollständige Quellenangabe

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„Adel verpflichtet.“

Pierre-Marc-Gaston de Lévis (1764–1830) französischer Politiker und Schriftsteller

-
Original franz.: "Noblesse oblige." - Maximes et réflexions (1808), 3. Aufl. 1810 p. 24 books.google https://books.google.de/books?id=bhQJAAAAQAAJ&pg=PA24, 5. Aufl. p. 86 books.google http://books.google.de/books?hl=de&id=g9lDAAAAcAAJ&pg=PA86&dq=noblesse

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„Gern geben die Menschen ihre Leiden der Philosophie zur Betrachtung, aber nicht zur Heilung.“

Bernard le Bovier de Fontenelle (1657–1757) französischer Schriftsteller

Gespräche im Elysium

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„Ich fühle nichts außer einer Schwierigkeit zu existieren.“

Bernard le Bovier de Fontenelle (1657–1757) französischer Schriftsteller

Letzte Worte zu einem Arzt, der fragte, ob er leide, 9. Januar 1757

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„Alle Moralideen sind […] eigenmächtig, und der ist ein grosser Narr, der sich durch sie fesseln lässt.“

Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, S.20
Die 120 Tage von Sodom (1785)

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„[…] es ist die Natur, von der ich meine Neigungen empfangen habe […].“

Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, S.19-20
Die 120 Tage von Sodom (1785)

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„Es ist toll, sich einzubilden, dass man seiner Mutter was verdanke. […] Ich sehe in der Sache überhaupt nur Motive des Hasses und der Verachtung.“

Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, S.139
Die 120 Tage von Sodom (1785)

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„Was seid ihr und was sind wir!“

Rede des Herzogs
Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, S.84
Die 120 Tage von Sodom (1785)

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„Der Kaffee muss schwarz sein wie der Teufel, heiß wie die Hölle, rein wie ein Engel und süß wie die Liebe.“

Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat

Georg Büchmann: Geflügelte Worte. 19. Aufl. S. 488 susnig.nu http://susning.nu/buchmann/0522.html
Zugeschrieben

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„Vor allen Dingen keinen Eifer!“

Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat

Georg Büchmann: Geflügelte Worte

Maria de la Pau Janer Foto
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„Es ist immer einfacher, über die Dinge zu reden, die uns nicht wirklich berühren.“

Maria de la Pau Janer (1966) spanische Schriftstellerin

Wohin die Liebe dich trägt

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„Das ist das einzige Laster [französisch vice], das ihm noch fehlte.“

Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat

Joseph Fouché im Spott über Talleyrands Ernennung zum Vice-Grand-Electeur im Jahr 1808. (Orieux: Talleyrand Die unverstandene Sphinx, S. 400)
Zitate über Talleyrand