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Michel De Montaigne 56
französischer Philosoph und Autor

Zitate

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„Wenn man in mich dringt, zu sagen, warum ich ihn liebte, so fühle ich, dass sich dies nicht aussprechen lässt, ich antworte denn: Weil er er war; weil ich ich war.“

Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor

über seinen engsten, früh verstorbenen Freund Étienne de la Boëtie, Essais I 28; in der Übersetzung von Herbert Lüthy, Zürich 1953 u.ö., S. 225

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„Wenn wir Abschied nehmen, wird unsere Neigung zu dem, was wir schätzen, immer noch etwas wärmer.“

Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor

Essais III, 5

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„Wir werden viel weniger durch das verletzt, was uns geschieht als durch unsere Meinung darüber.“ „Die Menschen, sagt eine alte griechische Sentenz, werden durch die Meinungen gequält, die sie von Dingen haben, nicht durch die Dinge selbst.“

Michel de Montaigne 14. Ob wir etwas als Wohltat oder Übel empfinden, hängt weitgehend von unserer Einstellung ab.In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016, 9. Auflage, S. 29
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„Wer die Menschen sterben lehrt, lehrt sie leben.“

Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor

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„Uns etwas verbieten heißt uns danach lüstern machen.“

Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor

2. Buch 15. Schwierigkeiten steigern unser Verlangen. In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016, 9. Auflage, S. 304
Ref: de.wikiquote.org - Michel de Montaigne / Überprüft
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„Politik ist ein weites Feld für Zank und Streit.“

Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor

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„Die Natur sollte sich damit begnügen, das Alter elend zu machen, ohne es auch noch lächerlich zu machen.“

Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor

Essais, III, 5
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„Die Lüge ist ein Winkelgang, von dem man durch eine Hintertreppe zur Wahrheit gelangen kann.“

Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor

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„Der Körper kann große Lasten tragen, wenn man ihn strafft. Mit der Seele ist es ebenso.“

Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor

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„Das Gemeinschaftsgefühl erkaltet leicht, wenn man zu regelmäßig beisammen ist.“

Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor

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„Auf den Tod sinnen heißt auf Freiheit sinnen. Wer sterben gelernt hat, versteht das Dienen nicht mehr.“

Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor

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