über seinen engsten, früh verstorbenen Freund Étienne de la Boëtie, Essais I 28; in der Übersetzung von Herbert Lüthy, Zürich 1953 u.ö., S. 225
Zitate
„Wenn wir Abschied nehmen, wird unsere Neigung zu dem, was wir schätzen, immer noch etwas wärmer.“
Essais III, 5
„Nichts wird so fest geglaubt wie das, was wir am wenigsten wissen.“
„Das sicherste Zeichen der Weisheit ist die Fröhlichkeit.“
„Auf dem höchsten Thron der Welt sitzen wir immer noch nur auf unserem eigenen Hintern.“
„Wer die Menschen sterben lehrt, lehrt sie leben.“
Zugeschrieben
„Uns etwas verbieten heißt uns danach lüstern machen.“
2. Buch 15. Schwierigkeiten steigern unser Verlangen. In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016, 9. Auflage, S. 304
Ref: de.wikiquote.org - Michel de Montaigne / Überprüft
Zugeschrieben
„Politik ist ein weites Feld für Zank und Streit.“
Zugeschrieben
„Die Lüge ist ein Winkelgang, von dem man durch eine Hintertreppe zur Wahrheit gelangen kann.“
Zugeschrieben
„Der Körper kann große Lasten tragen, wenn man ihn strafft. Mit der Seele ist es ebenso.“
Zugeschrieben
„Das Gemeinschaftsgefühl erkaltet leicht, wenn man zu regelmäßig beisammen ist.“
Zugeschrieben