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Michel De Montaigne 56
französischer Philosoph und Autor

Zitate

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„Ungereimte Dinge können einem jeden entwischen: das ist ein Unglück, wenn man sich Mühe darum gegeben hat. Essais, III, 1 - Üb. von Tietz, op. cit. S. 877 Von dem Nützlichen und Ehrbaren.“

Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor

Original franz.: „Personne n'est exempt de dire des fadaises. Le malheur est de les dire curieusement.“ (III, 1: De l’utile et de l’honnête

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„Die tödliche Krankheit des Menschen ist seine Meinung, er wisse.“

Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor

Quelle: Apologie de Raimond Sebond. Zitat gefunden bei Ernst v. Glasersfeld in "Einführung in den Konstruktivismus", München 2003 (Serie Piper 1165), S.9.

Original franz.: "La peste de l'homme c'est l'opinion de savoir."

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„Das einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht.“

(Original franz.: „C'est de quoi j'ai le plus de peur que la peur.“ - Buch I, ch, 18) „Wovor ich mich am meisten fürchte, ist die Furcht.“ In: Michel de Montaigne 18. Über die Furcht. In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016. 9. Auflage, S. 42
Zugeschrieben

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„Es gibt allerhand nichtswürdige und eitele Spitzfindigkeiten, durch welche sich Leute zuweilen beliebt zu machen suchen.“

Üb. von Tietz, op. cit. S.350 Von eitelen Spitzfindigkeiten.
Original franz.: "Il est de ces subtilités frivoles et vaines, par le moyen desquelles les hommes cherchent quelquefois de la recommandation." Montaigne, Essais, I, 54 Des vaines subtilités

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„Ich vergesse die Sache mit dem Holocaust - und Sie verzeihen uns Michel Friedman.“

Oliver Polak (1976) deutscher Komödiant

Vorwort des Buches 'Ich darf das – ich bin Jude'. Köln 2008, ISBN 978-3-462-04050-0. Zitiert u.a. in der Süddeutschen Zeitung am 10.März 2009. sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/kultur/503/461131/text/

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„" Aus einfältigen, nicht so gar neugierigen Seelen und nicht so gar gelehrten Seelen werden gute Christen, die aus Ehrfurcht und Gehorsam einfältig glauben, und den Gesetzen folgen." (“

Üb. von Tietz, op. cit. S.352
Original franz.:" Des esprits simples, moins curieux et moins instruits, il s'en fait de bons Chrétiens qui, par révérence et obéissance, croient simplement et se maintiennent sous les lois. - Montaigne, Essais, I, 54 Des vaines subtilités

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„Philosophieren heißt sterben lernen.“

Essais

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„Wenn ich mit meiner Katze spiele, wer weiß, ob sie sich nicht noch mehr mit mir die Zeit vertreibt als ich mir mit ihr?“

Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor

Essais II 12; in der Übersetzung von Herbert Lüthy, Zürich 1953 u.ö., S. 433