„Das Beiwort ist ein Flügel an der Schulter des Genies, eine Krücke unter der Achsel des Nichtsers.“
Börries Freiherr von Münchhausen (1874–1945) deutscher Schriftsteller und Lyriker
„Das Beiwort ist ein Flügel an der Schulter des Genies, eine Krücke unter der Achsel des Nichtsers.“
Börries Freiherr von Münchhausen (1874–1945) deutscher Schriftsteller und Lyriker
„Eine Definition ist das Einfassen der Wildnis einer Idee mit einem Wall von Worten.“
Samuel Butler d.J. (1835–1902) englischer Schriftsteller, Komponist, Philologe, Maler und Gelehrter
„Jedes ausgesprochene Wort erregt den Gegensinn.“
Hans Egon Holthusen (1913–1997) deutscher Autor
Ludwig Reiners (1896–1957) deutscher Fabrikant, Kaufmann und Schriftsteller
„Worte sind die mächtigste Droge, welche die Menschheit benutzt.“
Rudyard Kipling (1865–1936) britischer Schriftsteller und Dichter
„Unsere Worte sind Trümmer von einem Tempelbau, der nie zum Abschluß kam.“
Fritz Diettrich (1902–1964) deutscher Schriftsteller
„Große Worte verbergen kleine Gedanken.“
Lothar Schmidt (1928–2013) deutscher Verleger und Schachspieler
Hugo Von Hofmannsthal (1874–1929) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist
„Wer nicht Wort halten kann, sollte auch keine Rede halten.“
Werner Mitsch (1936–2009) deutscher Aphoristiker
„Worte sind Luft. Aber die Luft wird zum Wind, und der Wind macht die / Schiffe segeln.“
Arthur Koestler (1905–1983) britischer Schriftsteller
„Das Wort ist nichts als der verkörperte Gedanke.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist


