Stine (1890). Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 5. 11. Kapitel, Seite 233 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Stine/11.+Kapitel
Andere Quellen
LaraSamantha
@LaraSamantha, mitglied von 26. September 2020
E. M. Cioran: Vom Nachteil, geboren zu sein, Suhrkamp Verlag, 1993, ISBN 351837049-9, S. 4.
Vom Nachteil, geboren zu sein
„Bücher sind eine einzigartige tragbare Magie.“
auf die Bitte um eine Botschaft für den Nationalen Kongress von Christen und Juden als Zeichen amerikanischer Brüderlichkeit, handschriftlich in Deutsch auf das Anfrage-Telegramm vom 27. Januar 1947 alberteinstein.info http://www.alberteinstein.info/db/ViewImage.do?DocumentID=20511&Page=1.
Telegrafisch geantwortet wurde dann mit der englischen Übersetzung: "If the believers of the present-day religions would earnestly try to think and act in the spirit of the founders of these religions then no hostility on the basis of religion would exist among the followers of the different faiths. Even the conflicts in the realm of religion would be exposed as insignificant." Albert Einstein - The Human Side, Princeton University Press 1979, S. 156, Ausgabe 1981, ISBN 0691023689, S. 96
Religion
„Jeder Dummkopf kann es wissen. Der Punkt ist zu verstehen.“
„Gute Bücher geben nicht alle ihre Geheimnisse auf einmal auf.“
„Dann geh, es gibt noch andere Welten als diese.“
„Jeder kämpft gegen andere Dinge … Ich kämpfe manchmal mit meinem eigenen Herzen.“
Eröffnungsansprache der 7. Deutschen Funkausstellung und Phonoschau, Berlin 22. August 1930 einstein-website.de http://www.einstein-website.de/z_biography/redefunkausstellung.html
Naturwissenschaft
„Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe“
Quelle: Gedicht Was es ist; Das obige Gedicht wurde u.a. veröffentlicht in: Erich Fried, Es ist was es ist - Liebesgedichte, Angstgedichte, Zorngedichte, Wagenbach-Verlag, Neuausgabe Januar 1996.
„Ich möchte frei sein, aufs äußerste frei. Frei wie ein Totgeborener.“
E. M. Cioran: Vom Nachteil, geboren zu sein, Suhrkamp Verlag, 1993, ISBN 351837049-9, S. 10.
Vom Nachteil, geboren zu sein
„Niemals sind wir ungeschützter gegen das Leiden, als wenn wir lieben.“