„Das Mahl am Abend ist die Freude des Tages.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
„Das Mahl am Abend ist die Freude des Tages.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
„Hingegen ist der Abend das Alter des Tages: / Wir sind abends matt, geschwätzig und leichtsinnig.“
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
„Abend wird es wieder: / Über Wald und Feld / Säuselt Frieden nieder, / Und es ruht die Welt.“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen"
„Nicht jedes Mannes Absicht ist offenbar, und manches Mannes Absicht ist zu missdeuten.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Wär halb so leicht die Tat wie der Gedanke, wir hätten eine Welt voller Meisterstücke.“
Ernst Raupach (1784–1852) deutscher Dichter von Dramen und Lustspielen
„Die Rechtheit der Absicht allein macht nicht schon den ganzen guten Willen.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
„Es gibt für denjenigen keine abscheulichen Gegenstände mehr, der solche alle Tage sieht.“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
„Der Mensch ist nicht zur Abrüstung geschaffen.“
Rudolf Augstein (1923–2002) deutscher Journalist, Verleger, Publizist und Politiker (FDP), MdB
„Abrüstungskonferenzen sind Feuerwehrübungen der Brandstifter.“
John Osborne (1929–1994) englischer Autor
„Nichts war mir mein Leben lang so unsympathisch wie ein preußischer General.“
Konrad Adenauer (1876–1967) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
„Weniges auf dieser Welt verbindet so stark wie eine gemeinsame Abneigung gegen einen Dritten.“
René Clair (1898–1981) französischer Regisseur
