„Ihr leidet mir noch nicht genug; denn Ihr littet an Euch, Ihr littet noch nicht am Menschen.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Ihr leidet mir noch nicht genug; denn Ihr littet an Euch, Ihr littet noch nicht am Menschen.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Die Leiden sind wie Gewitterwolken: In der Ferne sehen sie schwarz aus, über uns grau.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
„Wie dein Leiden sich mehrt, so mehrt sich die Kraft, es zu tragen.“
Johann Kaspar Lavater (1741–1801) Schweizer Pfarrer, Philosoph und Schriftsteller
„Die ersten Entschließungen sind nicht immer die klügsten, aber gewöhnlich die redlichsten.“
Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) deutscher Dichter der Aufklärung
„Lernt einsehen, daß man bei Entschlüssen mit der Tat anfangen muß.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
„Kräftige Charaktere ruhen sich in Extremen aus.“
Nicolas Chamfort (1741–1794) französischer Schriftsteller
„Die Wahl ist schwerer als das Übel selbst, / die zwischen zweien Übeln schwankend bebt.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Erst die Dinge werden wesentlich, die einander vollkommen ausschließen.“
Hans Arndt (1904–1971) österreichischer Architekt, Zivilingenieur und Konsulent für Hochbau
„Überlasse die Entscheidung nicht der Leidenschaft, sondern dem Verstande!“
Epicharm (-524–-435 v.Chr) Philosoph der Antike
„Der echte Charakter liebt die Entscheidung; er legt sich fest, und zwar durch die Tat.“
Martin Kessel (1901–1990) deutscher Schriftsteller