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Michel De Montaigne 56
französischer Philosoph und Autor

Zitate

Honoré Gabriel de Mirabeau Foto
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„Sire, Sie gehören diesem Haus nicht an und haben kein Recht, hier das Wort zu ergreifen“

Honoré Gabriel de Mirabeau (1749–1791) französischer Politiker, Physiokrat, Schriftsteller und Publizist

zum französischen König Louis XVI. vor der neu gegründeten französischen Nationalversammlung 1789) - zitiert in Eric Hobsbawm: Europäische Revolutionen, S. 120, Kindler-Verlag Zürich 1962

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„Ich habe Geschmack gefunden an der Republik, // Seit ich so viele Könige gesehen.“

Pierre-jean De Béranger (1780–1857) französischer Lyriker und Liedtexter

Lieder: Meine Republik

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„Ich leide viel, meine Kinder, es ist wahr; aber es gibt Leute, die lebend mehr leiden als ich im Sterben.“

Pierre-jean De Béranger (1780–1857) französischer Lyriker und Liedtexter

Ruhm im Sterben, S. 177

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„Die Götterbilder wanken.“

François-René de Chateaubriand (1768–1848) französischer Schriftsteller und Diplomat

Dieses Zitat geht weniger auf Chateubriand, denn auf Georg Büchmann zurück: "Chateaubriand [...] schildert am Schluss seines Buches "Les Martyrs ou le triomphe de la religion chrétienne" [... 1809], wie Alles in Rom donnert und kracht, als ein edles Märtyrerpaar den Tigern in der Arena preisgegeben wird, wie die Götterbilder wanken und man, wie einst in Jerusalem, eine Stimme rufen hört: Les dieux s'en vont". susning.nu http://susning.nu/buchmann/0319.html.
"alle Götzenbilder stürzten nieder, und man vernahm, wie einstens zu Jerusalem, die Stimme, welche sprach: Die Götter entflieh'n!" - Die Märtyrer. oder: Der Triumph der christlichen Religion. Uebersetzt von K. v. Kronfels. Freiburg 1829. S. 141 reader.digitale-sammlungen.de http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11089849_00141.html
"toutes les statues des idoles tombèrent, et l'on entendit, comme autrefois à Jérusalem, une voix qui disoit: « LES DIEUX S'EN VONT. »" - Oeuvres complètes, tome 15 II, Paris 1835, p.288 books.google https://books.google.de/books?id=1Y0GAAAAQAAJ&pg=PA288
Fragwürdig

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„Die großen Menschen, die auf der Erde eine sehr kleine Familie bilden, finden leider nur sich selbst zum Nachahmen.“

François-René de Chateaubriand (1768–1848) französischer Schriftsteller und Diplomat

Von jenseits des Grabes
"Il tenait du sang italien ; sa nature était complexe : les grands hommes, très petite famille sur la terre, ne trouvent malheureusement qu’eux-mêmes pour s’imiter. " - :fr:s:Mémoires d’outre-tombe/Troisième partie/Livre VI. (Caractère de Bonaparte

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„Man hätte gerne eine Sammlung der letzten Worte berühmter Menschen.“

Vie de Rancé, 1844
Original franz.: "On aimerait à avoir un recueil des derniers mots prononcés par les personnes célèbres." - p.413 books.google.de https://books.google.de/books?id=plkOAAAAQAAJ&pg=PA413&dq=mots

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„Wäre ich Narr genug, noch an das Glück zu glauben, so würde ich es in der Gewohnheit suchen.“

François-René de Chateaubriand (1768–1848) französischer Schriftsteller und Diplomat

Der Geist des Christentums

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„Die Sprache ist Quelle von Missverständnissen.“

Der kleine Prinz, Deutsch von Tullio Aurelio 2016, PT63 books.google https://books.google.de/books?id=YFpuCwAAQBAJ&pg=PT63&dq=Missverständnissen
"Le langage est source de malentendus." - http://www.antoinedesaintexupery.com/categorie/romans-textes
Der kleine Prinz, Le petit prince (1943)

Antoine de Saint-Exupéry zitat: „Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.“
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„Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.“

Der kleine Prinz, Kapitel XXI
Original franz.: "Tu deviens responsable pour toujours de ce que tu as apprivoisé."
Der kleine Prinz, Le petit prince (1943)

Antoine de Saint-Exupéry zitat: „Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
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„Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

Der kleine Prinz
Original franz.: "Adieu, dit le renard. Voici mon secret. Il est très simple: On ne voit bien qu'avec le cœur. L'essentiel est invisible pour les yeux." - Le Petit Prince, chap. XXI
Der kleine Prinz, Le petit prince (1943)
Variante: Hier mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

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„Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.“

Der kleine Prinz, Kapitel XXVI
Original franz.: "Quand tu regarderas le ciel, la nuit, puisque j'habiterai dans l'une d'elles, puisque je rirai dans l'une d'elles, alors ce sera pour toi comme si riaient toutes les étoiles. Tu auras, toi, des étoiles qui savent rire!"
Der kleine Prinz, Le petit prince (1943)

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„Der einzige Sieg, an den ich glaube, ruht in der Kraft des Samenkorns. Senke das Samenkorn in die Erde, in die weite schwarze Erde, und der Sieg ist dein - mag es auch langer Zeit bedürfen, bis wir den Weizenhalm triumphieren sehen.“

Flug nach Arras
"La seule victoire dont je ne puis douter est celle qui loge dans le pouvoir des graines. Plantée la graine, au large des terres noires, la voilà déjà victorieuse. Mais il faut dérouler le temps pour assister à son triomphe dans le blé." - p. 184 books.google http://books.google.de/books?id=XU59AAAAIAAJ&q=graines
Flug nach Arras, Pilote de guerre (1942)

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„Die Erfahrung lehrt uns, dass Liebe nicht darin besteht, dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam in gleicher Richtung blickt.“

Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944) französischer Schriftsteller und Flieger

Wind, Sand und Sterne, Karl Rauch Verlag 1941, S. 216; 18. Auflage 1989, S. 178, Übersetzung Henrik Becker
Original. franz.: "l'expérience nous montre qu'aimer ce n'est point nous regarder l'un l'autre mais regarder ensemble dans la même direction." - Terre des hommes, Livre de Poche n°68, p. 225
Wind, Sand und Sterne, Terre des Hommes (1939)

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„Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.“

Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944) französischer Schriftsteller und Flieger

Wind, Sand und Sterne, Karl Rauch Verlag 1941, S. 60; 18. Auflage 1989, S. 48 f., Übersetzung Henrik Becker
Original. franz.: "Il semble que la perfection soit atteinte non quand il n'y a plus rien à ajouter, mais quand il n'y a plus rien à retrancher." - Terre des Hommes, III: L'Avion, p. 60 (1939)
Wind, Sand und Sterne, Terre des Hommes (1939)

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„Und ich warte darauf, einem kleinen Mädchen zu begegnen, das recht hübsch sein muss und recht klug und voller Charme und heiter und ausruhend und treu und … dann werde ich keins finden. Und so mache ich eintönig all den Colettes, den Paulettes, den Suzys, den Daisys, den Gabys den Hof, die in Serien produziert werden und mit denen man sich nach zwei Stunden langweilt. Sie sind Wartesäle. So ist das.“

"Briefe an seine Mutter", Herder Spektrum Verlag, Band 4007, S.101, Übersetzung Oswald von Nostitz
"Et j'attends de rencontrer quelque petite jeune fille bien jolie et bien intelligente et pleine de charme et gaie et reposante et fidèle et... alors je ne trouverai pas. Et je fais une cour monotone à des Colette, à des Paulette, à des Suzy, à des Daisy, à des Gaby qui sont faites en série et ennuient au bout de deux heures. Ce sont des salles d'attente. Voilà." - Lettres à sa mére. Gallimard 1955, p. 114 books.google http://books.google.de/books?id=WqQHAQAAIAAJ&q=reposante
Briefe an seine Mutter, Lettres à sa mère

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„Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder.“

Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944) französischer Schriftsteller und Flieger

Brief an eine Geisel (1943) / Bekenntnis einer Freundschaft
Original franz.: "Les miracles véritables, qu’ils font peu de bruit! Les événements essentiels, qu’ils sont simples!") - Lettre à un otage (Folio no 4104, p. 47
Andere Schriften

Antoine de Saint-Exupéry zitat: „Liebe besteht nicht darin, daß man einander ansieht, sondern daß man gemeinsam in die gleiche Richtung blickt.“
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„Liebe besteht nicht darin, daß man einander ansieht, sondern daß man gemeinsam in die gleiche Richtung blickt.“

Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944) französischer Schriftsteller und Flieger

Wind, Sand und Sterne (1939)

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