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Les femmes - "Soyez à leurs pieds, à leurs genoux... mais jamais dans leur main."
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Zitate
„Wie schade, Messieur, dass ein so großer Mann so schlecht erzogen ist.“
über Napoleon, nachdem dieser ihn in einem Anfall von Zorn über eine seiner Intrigen eine halbe Stunde lang vor dem versammelten Kabinettsrat mit schweren Beleidigungen überschüttet und den Raum verlassen hatte (Orieux: Talleyrand. Die unverstandene Sphinx, S. 446)
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„Nicht nachgeben bedeutet manchmal getötet werden, aber nachgeben bedeutet geschwächt werden.“
Orieux: Talleyrand. Die unverstandene Sphinx, S. 552
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- Jean Orieux. Talleyrand. Die unverstandene Sphinx. Aus dem Französischen von Gerhard Heller. Societäts-Verlag Frankfurt/Main 1972. S. 703
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Jean Orieux: Talleyrand. Die unverstandene Sphinx, Aus dem Französischen von Gerhard Heller. Societäts-Verlag Frankfurt/Main 1972. S. 37
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(über seine Befürwortung des Schulbesuchs für Mädchen) - Jean Orieux: Talleyrand. Die unverstandene Sphinx, Aus dem Französischen von Gerhard Heller. Societäts-Verlag Frankfurt/Main 1972. S. 379
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„Das ist kein Ereignis, sondern bloß eine Neuigkeit.“
auf die Meldung vom Tod Napoleons. Wilms: Talleyrand. Virtuose der Macht, S. 284.
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„Beleidigungen sind das Recht derjenigen, die Unrecht haben.“
Jean Orieux: Talleyrand. Die unverstandene Sphinx, S. 446
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Trost, Verse 1-6, in: Gedichte, Zweiter Band, Gedichte aus dem Manns=Alter, Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1817, S. 75,
„Man geht aus Nacht in Sonne, // Man geht aus Graus in Wonne, // Aus Tod in Leben ein.“
Der Zauberring - ein Ritterroman, Zweiter Theil, Zweite verbesserte Auflag, bei Johann Leonhard Schrag, Nürnberg 1816, S. 15,
„Frisch auf, zum fröhlichen Jagen, // Es ist nun an der Zeit;“
Kriegslied für die freiwilligen Jäger, 1813, in: Gedichte, Zweiter Band, Gedichte aus dem Manns=Alter, Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1817, S. 98,
„Trink, iss, schlafe schnarche, träume!“
Über das Glück oder Das Höchste Gut, »Anti-Seneca«, LSR-Quellen Band 2, herausgegeben und übersetzt von Bernd A. Laska, Nürnberg 1985/2002, S.112 [171]. (siehe Aufsatztitel: Michael Winter: Trink, iss, schlafe, träume! Über den Philosophen, Anarchisten und Hofnarren Julien Offray de La Mettrie. In: Zeit online https://www.zeit.de/1988/45/trink-iss-schlafe-traeume, 4. November 1988).
Origianl frz.: « Bois, mange, dors, ronfle, rêve. » - La Mettrie: « Discours sur le bonheur ou Le Souverain Bien, Anti-Sénèque », 1748 (Über das Glück oder Das Höchste Gut, »Anti-Seneca«): « Bois, dors, ronfle, rêve. » https://books.google.de/books?id=hqgrOzx-JK0C&pg=PA176
Discours sur le bonheur ou Le Souverain Bien (Anti-Sénèque), 1748
„Die Welt wird nur dann glücklich sein, wenn sie atheistisch ist.“
L'Homme-Machine (Maschine Mensch), 1748
Original: (fr) « L'univers ne sera jamais heureux, à moins qu'il ne soit athée. » - L’Homme-Machine [69]
Quelle: La Mettrie: Der Mensch eine Maschine. Übersetzung von Theodor Lücke. Reclam 2001, S.65, ISBN 978-3150-181461.
L'Homme-Machine (Maschine Mensch), 1748
Original: (fr) « CONCLUONS donc hardiment que l'Homme est une machine ; & qu'il n'y a dans tout l'Univers qu'une seule substance diversement modifié ». – L'Homme-Machine), p. 108
Quelle: La Mettrie: Der Mensch eine Maschine. Übersetzung durch Adolf Ritter. Berlin 1875, S. 79, www.zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000920380X
L'Homme-Machine (Maschine Mensch), 1748
Quelle: La Mettrie: Der Mensch eine Maschine. Übersetzung von Theodor Lücke. Reclam 2001, S. 94, ISBN 978-3150-181461.
„Die Aufmerksamkeit ist der Meißel des Gedächtnisses.“
„Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.“