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Michel De Montaigne 56
französischer Philosoph und Autor

Zitate

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„Frauen - "Mögt ihr euch zu ihren Füssen, zu ihren Knien begeben… niemals jedoch verfangt euch in ihren Händen."“

Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat

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Les femmes - "Soyez à leurs pieds, à leurs genoux... mais jamais dans leur main."
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„Wie schade, Messieur, dass ein so großer Mann so schlecht erzogen ist.“

Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat

über Napoleon, nachdem dieser ihn in einem Anfall von Zorn über eine seiner Intrigen eine halbe Stunde lang vor dem versammelten Kabinettsrat mit schweren Beleidigungen überschüttet und den Raum verlassen hatte (Orieux: Talleyrand. Die unverstandene Sphinx, S. 446)
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„Nicht nachgeben bedeutet manchmal getötet werden, aber nachgeben bedeutet geschwächt werden.“

Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat

Orieux: Talleyrand. Die unverstandene Sphinx, S. 552
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„Ich verzeihe den Leuten, wenn sie nicht meiner Meinung sind, aber ich verzeihe ihnen nicht, wenn sie keine eigene Meinung haben.“

Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat

- Jean Orieux. Talleyrand. Die unverstandene Sphinx. Aus dem Französischen von Gerhard Heller. Societäts-Verlag Frankfurt/Main 1972. S. 703
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„Es gibt drei Arten von Wissen: Das Wissen an sich, das Wissen um die Lebensart und das Wissen, wie man etwas tut; die beiden letzteren machen im allgemeinen das erste überflüssig.“

Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat

Jean Orieux: Talleyrand. Die unverstandene Sphinx, Aus dem Französischen von Gerhard Heller. Societäts-Verlag Frankfurt/Main 1972. S. 37
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„Die Sorgfalt, die man der Erziehung der Frauen widmet, ist eines der sichersten Mittel, die Sitten zu verfeinern und einzuhalten.“

Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat

(über seine Befürwortung des Schulbesuchs für Mädchen) - Jean Orieux: Talleyrand. Die unverstandene Sphinx, Aus dem Französischen von Gerhard Heller. Societäts-Verlag Frankfurt/Main 1972. S. 379
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„Das ist kein Ereignis, sondern bloß eine Neuigkeit.“

Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat

auf die Meldung vom Tod Napoleons. Wilms: Talleyrand. Virtuose der Macht, S. 284.
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„Beleidigungen sind das Recht derjenigen, die Unrecht haben.“

Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat

Jean Orieux: Talleyrand. Die unverstandene Sphinx, S. 446
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„Wenn alles eben käme, // Wie Du gewollt es hast, // Und Gott Dir gar nichts nähme, // Und gäb' dir keine Last, // Wie wär's da um Dein Sterben, // Du Menschenkind bestellt?“

Friedrich de la Motte Fouqué (1777–1843) deutscher Dichter der Romantik

Trost, Verse 1-6, in: Gedichte, Zweiter Band, Gedichte aus dem Manns=Alter, Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1817, S. 75,

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„Man geht aus Nacht in Sonne, // Man geht aus Graus in Wonne, // Aus Tod in Leben ein.“

Friedrich de la Motte Fouqué (1777–1843) deutscher Dichter der Romantik

Der Zauberring - ein Ritterroman, Zweiter Theil, Zweite verbesserte Auflag, bei Johann Leonhard Schrag, Nürnberg 1816, S. 15,

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„Frisch auf, zum fröhlichen Jagen, // Es ist nun an der Zeit;“

Friedrich de la Motte Fouqué (1777–1843) deutscher Dichter der Romantik

Kriegslied für die freiwilligen Jäger, 1813, in: Gedichte, Zweiter Band, Gedichte aus dem Manns=Alter, Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1817, S. 98,

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„Trink, iss, schlafe schnarche, träume!“

Julien Offray de La Mettrie (1709–1751) französischer Arzt und Philosoph

Über das Glück oder Das Höchste Gut, »Anti-Seneca«, LSR-Quellen Band 2, herausgegeben und übersetzt von Bernd A. Laska, Nürnberg 1985/2002, S.112 [171]. (siehe Aufsatztitel: Michael Winter: Trink, iss, schlafe, träume! Über den Philosophen, Anarchisten und Hofnarren Julien Offray de La Mettrie. In: Zeit online https://www.zeit.de/1988/45/trink-iss-schlafe-traeume, 4. November 1988).
Origianl frz.: « Bois, mange, dors, ronfle, rêve. » - La Mettrie: « Discours sur le bonheur ou Le Souverain Bien, Anti-Sénèque », 1748 (Über das Glück oder Das Höchste Gut, »Anti-Seneca«): « Bois, dors, ronfle, rêve. » https://books.google.de/books?id=hqgrOzx-JK0C&pg=PA176
Discours sur le bonheur ou Le Souverain Bien (Anti-Sénèque), 1748

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„Die Welt wird nur dann glücklich sein, wenn sie atheistisch ist.“

Julien Offray de La Mettrie (1709–1751) französischer Arzt und Philosoph

L'Homme-Machine (Maschine Mensch), 1748
Original: (fr) « L'univers ne sera jamais heureux, à moins qu'il ne soit athée. » - L’Homme-Machine [69]
Quelle: La Mettrie: Der Mensch eine Maschine. Übersetzung von Theodor Lücke. Reclam 2001, S.65, ISBN 978-3150-181461.

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„Behaupten wir also dreist, dass der Mensch eine Maschine ist und dass es in der ganzen Welt nur eine einzige verschieden geartete Wesenheit giebt.“

Julien Offray de La Mettrie (1709–1751) französischer Arzt und Philosoph

L'Homme-Machine (Maschine Mensch), 1748
Original: (fr) « CONCLUONS donc hardiment que l'Homme est une machine ; & qu'il n'y a dans tout l'Univers qu'une seule substance diversement modifié ». – L'Homme-Machine), p. 108
Quelle: La Mettrie: Der Mensch eine Maschine. Übersetzung durch Adolf Ritter. Berlin 1875, S. 79, www.zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000920380X

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„Ziehen wir also den kühnen Schluss, dass der Mensch eine Maschine ist und dass es im ganzen Weltall nur eine Substanz gibt, die freilich verschieden modifiziert ist.“

Julien Offray de La Mettrie (1709–1751) französischer Arzt und Philosoph

L'Homme-Machine (Maschine Mensch), 1748
Quelle: La Mettrie: Der Mensch eine Maschine. Übersetzung von Theodor Lücke. Reclam 2001, S. 94, ISBN 978-3150-181461.

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