„Wer Weisheit übt, legt Andern keinen Zwang auf“
Friedrich Von Bodenstedt (1819–1892) deutscher Schriftsteller
Tausend und Ein Tag im Orient. Zweiter Band. Berlin 1865. Seite 50.
Mirza Schaffy
Sich selber vergeben können ist ein Anfang... anderen zu vergeben ist ein Fortschritt... zu spirituellem Wachstum...
„Wer Weisheit übt, legt Andern keinen Zwang auf“
Friedrich Von Bodenstedt (1819–1892) deutscher Schriftsteller
Tausend und Ein Tag im Orient. Zweiter Band. Berlin 1865. Seite 50.
Mirza Schaffy
„Sich heldenmütig ins Unvermeidliche fügen ist ja auch Weisheit.“
Adolph Kolping (1813–1865) deutscher katholischer Priester
AKS 2, S. 275
„Weisheit in kleiner Münze ist, was Sprichwörter uns geben.“
George Meredith (1828–1909) englischer Schriftsteller und Lyriker
Sandra Belloni
„Die Weisheit soll die Klugheit zur Dienerin haben. Jene thront, diese regiert.“
Karl Gutzkow (1811–1878) deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist
Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Kampf und Bewährung, S.84,
„Ohne Tugend und Weisheit kann keine freie Verfassung bestehen.“
Georg Forster (1754–1794) deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Journalist, Essayist und Revolutionär
Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 715f. http://www.zeno.org/Literatur/M/Forster,+Georg/Essays+und+Reden/%C3%9Cber+die+Beziehung+der+Staatskunst+auf+das+Gl%C3%BCck+der+Menschheit
„Der Idealismus der Jugend ermöglicht die Weisheit des Alters.“
Hans Arndt (1904–1971) österreichischer Architekt, Zivilingenieur und Konsulent für Hochbau
Im Visier
„Der Welt Schlüssel heißt Demut. Ohne ihn ist alles Klopfen, Horchen, Spähen umsonst.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Ethisches 1910. In: Stufen (1922), S. 151
Stufen
„Die Sprache ist äußeres Denken, das Denken innere Sprache.“
Antoine de Rivarol (1753–1801) französischer Schriftsteller
„Kunst ist weniger eine Sprache, als vielmehr die Sprache eine Kunstform ist.“
Ernst Krieck (1882–1947) deutscher Erziehungswissenschaftler, Vordenker der nationalsozialistischen Pädagogik
Persönlichkeit und Kultur
Ein Gebet ist mir zu wenig-zwei Gebete reichen nicht.. Referenz: https://beruhmte-zitate.de/suggestions/create-quote/user/