Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 114
Zitate
„Eine gewisse Anzahl von Müßiggängern ist notwendig zur Entwicklung einer höheren Kultur.“
Plädoyer des Müßiggangs. Ausgewählt und aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2. Auflage 1996, ISBN 3-85420-442-6, S. 19
Plädoyer des Müßiggangs. Ausgewählt und aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2. Auflage 1996, ISBN 3-85420-442-6, S. 18
„Ist der Weg nicht schon Heimat?“
Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 127
„Und wenn die Geschichte nichts als das Lachen Gottes wäre? Jede Revolution eine seiner Lachsalven?“
Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 97
Letzte Worte, 18. August 1850, der Arzt Bianchon ist eine seiner literarischen Gestalten
Original franz.: "Huit jours avec de la fièvre! J'aurais encore eu le temps d'écrire un livre. Ah oui!… je sais. Il me faudrait Bianchon... Bianchon me sauverait lui!"
„Der alte Kritiker ist sanft und gütig, der junge erbarmungslos.“
Die Lilie im Tal
„Die oberflächliche Ausbildung der Edelleute früherer Zeiten machte den vollendeten Kavalier aus.“
Der Ehevertrag
„Gewisse Stubenhocker sind gewohnt, alles zu bezweifeln, weil sie nichts sehen.“
Der letzte Chouan - Les Chouans (1829)
„Mut zur Unzeit haben heißt Wasser in einem Korbe tragen.“
Der letzte Chouan - Les Chouans (1829)
Physiologie der Ehe - Physiologie du mariage (1829)
Physiologie der Ehe - Physiologie du mariage (1829)
Physiologie der Ehe - Physiologie du mariage (1829)
Eine doppelte Familie - Une double famille (1830)
Eine doppelte Familie - Une double famille (1830)
„Mangel an Geschmack ist eine der Sünden, die unfehlbar mit der Frömmelei verbunden sind.“
Eine doppelte Familie - Une double famille (1830)
„Um sein Blut aufs Spiel zu setzen, muss man welches haben.“
Gobseck (1830)