„Geldliebe ist die Mutterstadt aller Übel.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Geldliebe ist die Mutterstadt aller Übel.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Warum geben die Menschen Geld an die Bettler und nicht an die Philosophen?“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Menschen rief ich, keinen Abschaum.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
Als er die Herankommenden mit einem Stock vertrieb, nachdem er zuvor nach Menschen gerufen hatte; gemäß Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen, VI, 32
Original griech.: "ἀνθρώπους ἐκάλεσα, οὐ καθάρματα."
„Ich übe mich in der Kunst, mir etwas abschlagen zu lassen.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Böse ist nicht der Tod, denn wenn er kommt, verstehen wir ihn nicht.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Wenn du dich zu begnügen wüsstest, dann bräuchtest du den Tyrannen nicht zu schmeicheln.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Tote heilen und Greise ermahnen ist dasselbe.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Die Musik ist imstande, bei Unglück in der Liebe zu trösten.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Zufälle sind unvorhergesehene Ereignisse, die einen Sinn haben.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Die Menge ist groß, aber der Menschen sind wenige.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„In der Weltpolitik spritzt mancher, der sich als Feuerwehrmann ausgibt, mit Benzin.“
Bertrand Russell (1872–1970) britischer Mathematiker und Philosoph
„Die Regeln der Moral sollten so sein, das sie nicht das natürliche Glück unmöglich machen.“
Bertrand Russell (1872–1970) britischer Mathematiker und Philosoph