„Zu was kannst du die Menschenbrust nicht zwingen, verfluchter Durst nach Gold, der uns betört!“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Zu was kannst du die Menschenbrust nicht zwingen, verfluchter Durst nach Gold, der uns betört!“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Alle Eintracht hängt ab von der Einheit in den Willenskräften.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Wie sich der Teil zum Ganzen verhält, so die Ordnung des Teils zur Ordnung des Ganzen.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Überall, wo Zwist herrschen kann, da muss es auch eine Entscheidung geben.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Es wachsen Glaube und Unschuld nur am Baume der Kindheit noch; jedoch sie währen nicht.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Weit besser wohl als ich wußt's deren Klugheit.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Steh wie ein fester Turm, dem nimmermehr die Spitze schwankt in sturmbewegten Tagen.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Die Willensfreiheit haben viele im Munde, im Geist aber wenige.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Alles, was in seiner Art gut ist, ist liebenswürdig.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Derer sind wenige, die Verstand haben.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Du sollst die Tat allein als Antwort sehen.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Die Natur irrt nie in ihrem Triebe, nur wir können irren, wenn wir zu viel oder zu wenig lieben.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Sich rein zu fühlen, war sein Panzerhemd.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Man findet am Altar die Frommen und in der Kneipe die Bezechten.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Es ist lästig, bei offenkundigen Dingen noch Beweise beizubringen.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph