Wolf-Ulrich Cropp

@Wolf@u.61a7+e-3, mitglied von 21. Juni 2020

"Wenn es mir gelänge auf dem Totenbett eine Komödie zu schreiben, hätte ich richtig gelebt."(Voltaire)

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„Ein jedes Chaos organisiert die Welt aufs Neue!“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Quelle: "Zwischen Hamburg und der Ferne", von Wolf-U. Cropp, im Verlag Expeditionen, Hamburg, ISBN 978-3-947911-68-4

„Ich habe zehn Semester Psychologie studiert - die Psychologie der Straße!“

Wolf-Ulrich Cropp, deutscher Schriftsteller, 1941 -
("Wie ich die Prinzessin von Sansibar suchte ..." ( Cropp, Verlag DuMont)

„Eine gesunde Erde ist der Quell des Lebens, wenn die Quelle versiegt, stirbt das Leben.“

Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller, Hamburg

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„Zügele Sprache und Worte, beides verursacht Handeln!“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Quelle: Schriftsteller Wolf-Ulrich Cropp aus seinem Buch "Eine Tigerfrau", ISBN 978-3-947911-39-4

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„Das Smartphone ist die moderne Monstranz der Menschheit.“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller, Mitglied des PEN, Bestseller-Autor, der auch unter Pseudonym in bekannten Verlagen veröffentlicht.
Quelle: Wolf-Ulrich Cropp: "Freiheit des Wortes - Vom Galadinner zum Anwalt des freien Wortes", Verlag Kulturmaschinen, Hamburg, 2024, ISBN 978-3-96763-325-2

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„Nur begnadete Schriftsteller machen aus einem Einzelschicksal ein universelles Werk!“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller, PEN-Mitglied. Das Zitat stammt aus seinem Buch "Zwischen Hamburg und der Ferne", ISBN 978-3947911-68-4.

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„Kerzen beleuchten das Zimmer, ein Buch aber beleuchtet die Seele.“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Quelle: Dr. Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller, Hamburg. PEN-Mitglied. Zitat aus seinem Buch: "Zwischen Hamburg und der Ferne", Verlag Expeditionen. ISBN 978-3-947911-68-4

„"Suchst du die Trostlosigkeit der Welt, gehe in die Wüste und schaue in dein Herz".“

Aus "Mali und die Dschinns der Wüste" von Cropp.

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„Die Spiegel täten gut daran, sich ein wenig zu besinnen, ehe sie die Bilder zurückwerfen.“

Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf

Versuche (1928/32); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.288

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„Das Handy garantiert die Vollbeschäftigung mit sich selbst.“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller aus Hamburg, 28 Bücher, über 300 Kurzgeschichten, veröffentlicht auch unter Pseudonym. Vorstand der Hamburger Autorenvereinigung. In der Jury namhafter Literaturwettbewerbe.
Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller; aus seinem Werk "Zwischen Hamburg + der Ferne". Verlag Expeditionen, ISBN 978-3-947911-68-4

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„Meine Überzeugung, dass ich schreiben kann, setzt einen Verkehr nicht mit Schriftstellern, sondern mit Büchern voraus.“

Antonio di Benedetto (1922–1986) argentinischer Schriftsteller

Stille (1964). Deutsch von Curt Meyer-Clason. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1968, S. 23