„Dreizehn Mann saßen auf einem Sarg,
Ho! Ho! Ho! - und ein Fass voller Rum.
Sie soffen drei Tage, der Schnaps war stark,
Ho! Ho! Ho! - und ein Fass voller Rum.
Sie liebten das Meer und den Schnaps und das Gold.
Ho! Ho! Ho! - und ein Fass voller Rum.
Bis einst alle dreizehn der Teufel holt,
Ho! Ho! Ho! - und ein Fass voller Rum.“

—  Michael Ende, Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer
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Michael Ende29
deutscher Schriftsteller 1929 - 1995
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„Ich sterbe. Du stirbst. Er stirbt. Viel schlimmer ist, wenn ein volles Faß verdirbt.“

—  Joachim Ringelnatz 1883 - 1934
Seemannsgedanken übers Ersaufen. In: Kuttel-Daddeldu. München: Kurt Wolff, 1924. S. 29f.

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„Wer beide Hände voll hat und noch mehr will fassen, // Wird das auch, was er hat in Händen, fallen lassen.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866
Die Weisheit des Brahmanen, XVI. Buch, II, Nr. 3. 5. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1863. S. 563. Google Books

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„Lass dich den Teufel bei einem Haare fassen, und du bist sein auf ewig.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Emilia Galotti, II, 3 / Pirro. Berlin: Voß, 1772, S. 38

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„Mancher wird ein freier Diogenes, nicht wenn er in dem Fasse, sondern wenn dieses in ihm wohnt.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825
Feldprediger Schmelzle, SW Abt.1, Bd.13 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)

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„Wo nicht die Zeit ist, fasse dich in Reden kurz.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
Elektra, 1231 / Orest'

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„Denn ganz ohne Bild lässt sich nichts Göttliches fassen.“

—  Zacharias Werner deutscher Dichter und Dramatiker der Romantik 1768 - 1823
An E. F. Peguilhen, 5. Dezember 1803

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„Ein Tropfen Glück ist mehr als ein Faß Geist.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

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„Mit vollen Segeln lief ich in das Meer // Des Lebens.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Demetrius / Demetrius

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„Der einzige Zweck alles Lebens: Gott fassen lernen!“

—  Bettina von Arnim deutsche Schriftstellerin 1785 - 1859
Die Günderode. Zweiter Theil. Grünberg und Leipzig: W. Levysohn, 1840. S. 17. Google Books

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„Ich habe hierfür einen wahrhaft wunderbaren Beweis, doch ist dieser Rand hier zu schmal, um ihn zu fassen.“

—  Pierre de Fermat französischer Mathematiker und Jurist 1601 - 1665
Randnotiz von 1637, die Generation von Mathematikern beschäftigte, s. w:Großer fermatscher Satz#Ursprung.

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„Wo fass ich dich, unendliche Natur? // Euch Brüste, wo? Ihr Quellen alles Lebens.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 455 f. / Faust -> Zitat im Textumfeld

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