„Dich bedecken
nicht mit Küssen
nur einfach
mit Deiner Decke
(die Dir
von der Schulter
geglitten ist)
daß Du
im Schlaf nicht frierst.

Später
wenn Du
erwacht bist
das Fenster zumachen
und Dich umarmen
und Dich bedecken
mit Küssen
und Dich
entdecken.“

— Erich Fried

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Erich Fried17
österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
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„Wenn ich weiter sehen konnte, so deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stand.“

— Isaac Newton englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter 1643 - 1727
Brief an Robert Hooke, 5. Februar 1675/76; zitiert nach Richard Westfall: Isaac Newton. Eine Biographie. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg/Berlin/Oxford 1996, ISBN 3827400406, S. 143. Siehe dazu: Zwerge auf den Schultern von Riesen

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„Ich bin ein alter Witz, und schlafe ein.“

— Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

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„Ich denke an dichte Fenster! Kein anderes Land kann so dichte und so schöne Fenster bauen.“

— Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954
BILD-Zeitung, 29. November 2004 auf die Frage, welche Empfindungen Deutschland in ihr weckt

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„Die Menschen entdecken sich in ihren Waren wieder, sie finden ihre Seele in ihrem Auto, ihrem Hi-Fi Empfänger“

— Herbert Marcuse deutsch-amerikanischer Philosoph und Soziologe 1898 - 1979
Der eindimensionale Mensch, 1989, Suhrkamp Verlag KG, ISBN 3518579215, S.29

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„Aller Mehrwert, in welcher besondern Gestalt von Profit, Zins, Rente usw. er sich später kristallisiere, ist seiner Substanz nach Materiatur unbezahlter Arbeitszeit.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Das Kapital. Band I, 16. Kapitel - Verschiedne Formeln für die Rate des Mehrwerts

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„Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“

— Bertolt Brecht Deutscher Dramatiker und Lyriker 1898 - 1956
nach dem Gedicht: Die Lösung. In: Buckower Elegien, 1953. In: Ausgewählte Werke in sechs Bänden. Dritter Band: Gedichte 1. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1997. S. 404

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