„Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge und keine Heimat haben in der Zeit. Und das sind Wünsche: leise Dialoge täglicher Stunden mit der Ewigkeit.“

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Rainer Maria Rilke89
österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926
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Ähnliche Zitate

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„Und das sind die Wünsche: Leise Dialoge // Täglicher Stunden mit der Ewigkeit.“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926
Das ist die Sehnsucht, Motto des Gedichtbands "Mir zur Feier", 1899

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„Alle Liebe will Ewigkeit. Denn auch sie geht mit der Zeit.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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„Die Heimat, das bedeutet: von Zeit zu Zeit eine Minute Rührung, aber doch nicht dauernd.“

—  Jules Renard französischer Schriftsteller 1864 - 1910
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch

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„Sind die Zeiten schlecht, wächst die Sehnsucht nach Luxus.“

—  Wolfgang Joop deutscher Modedesigner 1944
Stern Nr. 52/2008 vom 17. Dezember 2008, S. 126

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„Als ob man die Zeit totschlagen könnte, ohne die Ewigkeit zu verletzen.“

—  Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862
Walden

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„Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berühren.“

—  Søren Kierkegaard dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller 1813 - 1855
Der Begriff Angst

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„Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829
An seinen Bruder, 17. Mai 1792

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„Heimat ist, was man vermisst“

—  Sebastian Schnoy deutscher Kabarettist, Schriftsteller, Geschichtsjournalist und Buchautor 1969
Heimat ist, was man vermisst, Rowohlt Verlag: Reinbek bei Hamburg 2010, Titel ISBN 978-3821863511

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„Zwei Augen hat die Seel’: eins schauet in die Zeit // Das andre richtet sich hin in die Ewigkeit.“

—  Angelus Silesius deutscher Barockdichter 1624 - 1677
Der Cherubinische Wandersmann, III, 228

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„Ein Dialog besteht darin, daß Menschen miteinander sprechen, aber sie sprechen nicht nur miteinander, sondern schweigen auch gleichsam miteinander, sprechen gegeneinander oder sprechen aneinander vorbei.“

—  Johannes Robert Becher deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1891 - 1958
Macht der Poesie. Hrsg. von Horst Haase. In: Bekenntnisse, Entdeckungen, Variationen. Denkdichtung in Prosa. 1. Auflage. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1968. S. 231

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„Dadurch, dass man Sehnsucht sublimiert, wird sie durchaus nicht reduziert.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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