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„Weder riesige Flammen noch Erquickungen sind vergleichbar mit dem, was ein Mensch in seinem geisterhaften Herzen bewahrt.“

Original

No amount of fire or freshness can challenge what a man will store up in his ghostly heart.

Quelle: The Great Gatsby

Bearbeitet von Pegasus. Letzte Aktualisierung 4. April 2022. Geschichte
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US-amerikanischer Schriftsteller 1896 - 1940

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„Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

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„Sei die Flamme, nicht die Motte.“

—  Giacomo Casanova italienischer Abenteurer und Schriftsteller 1725 - 1798

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„Ich bin nur Flamme, Durst und Schrei und Brand.“

—  Ernst Stadler elsässischer Lyriker 1883 - 1914

Anrede. In: Der Aufbruch, Gedichte, 2. Auflage, Kurt Wolff Verlag, München 1920. S. 63,

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„Liebe muss sowohl ein Licht sein als auch eine Flamme.“

—  Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862

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„Charakterschwäche und geistige Leere, mit einem Wort alles, was uns hindert, mit uns selbst allein zu sein, bewahrt viele Menschen vor dem Menschenhass.“

—  Nicolas Chamfort französischer Schriftsteller 1741 - 1794

Maximen und Gedanken
Aus Maximes et Pensées, Caractères et Anecdotes (dt. Maximen und Gedanken), Vom Menschen zur Menschheit

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„Meine Lippen glühn // Und meine Arme breiten sich aus wie Flammen!“

—  Else Lasker-Schüler deutsche Lyrikerin 1869 - 1945

»Die schwarze Bhowanéh«. Erstdruck in: Else Lasker-Schüler: „Styx“. Gedichte. Berlin 1902. Sämtliche Gedichte. Hrsg. von Karl Jürgen Skrodzki. Frankfurt am Main: Jüdischer Verlag, 2004. S. 14. ISBN 3633541969

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„Eine mächtige Flamme entsteht aus einem winzigen Funken.“

—  Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

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„Der heutige Mensch ist weder gut noch böse, nur noch egozentrisch.“

—  Peter Turrini österreichischer Schriftsteller 1944

in einem Doppelinterview mit Silke Hassler in der Zeitschrift 1st, Ausgabe 2/10, zitiert im Magazin Format 4/10, S. 91.

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„Glänzende Partie« heißt die Fee, die oft Wunder wirkt in jungfräulichen Herzen, und selbst die ordinäre Hex' »Reichliche Versorgung« hat schon in zarten Wesen riesige Selbstverleugnung erzeugt.“

—  Johann Nepomuk Nestroy österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger 1801 - 1862

Der Unbedeutende 1. Akt, 16. Szene (Posse, 1846)

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„Bekennen kann sich der Mensch zu allem Möglichen und ist es darum noch lange nicht, weder in der That noch im Wesen, noch im Denken. Sein kann der Mensch nur, was er ist.“

—  Moritz von Egidy deutscher Moralphilosoph und christlicher Reformator 1847 - 1898

Ernste Gedanken. 6. Zehntausend. Leipzig: Otto Wigand, 1902. S. 12.

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„Alle Musik wird geboren im Herzen der Menschen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 73

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„Nur wer den Liebesfunken in sich zur hellen Flamme anfacht, der erwärmt, der erleuchtet.“

—  Moritz von Egidy deutscher Moralphilosoph und christlicher Reformator 1847 - 1898

Ernste Gedanken. 6. Zehntausend. Leipzig: Otto Wigand, 1902. S. 4.

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