„Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen! Er bleibt stehen, und rings um ihn legen sich die angeschwollenen Gewässer.“

Selbstbetrachtungen, IV, 49.
Original altgriech.: "Ὅμοιον εἶναι τῇ ἄκρᾳ, ᾗ διηνεκῶς τὰ κύματα προσρήσσεται' ἡ δὲ ἕστηκε καὶ περὶ αὐτὴν κοιμίζεται τὰ φλεγμήναντα τοῦ ὕδατος."
Lat.: "Promontorii instar esse, ad quod fluctus perpetuo alliduntur: illud autem consistit et circa se maris aestum compescit."
Selbstbetrachtungen

Übernommen aus Wikiquote. Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 31. Oktober 2020. Geschichte
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römischer Kaiser und Philosoph 121 - 180

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„Wissen ist analog und bleibt ein Fels in der Brandung digitaler Verwahrlosung.“

—  Matthias Horx deutscher Publizist 1955

Heise News «Medienkongress 'On-Air-Port 2007'» http://www.heise.de/newsticker/meldung/97859

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„Alles ist in Bewegung und nichts bleibt stehen.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535

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„Nichts bleibt an dem Ort stehen, wo es steht, alles wird das Alter niederzwingen und mit sich reißen.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr

Original lat.: "... nihil, quo stat loco, stabit, omnia sternet abducetque secum vetustas."
Quelle: Trostschrift an Marcia - Ad Marciam de consolatione, XXVI

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„Die meisten Fehler erkennen und legen wir erst dann ab, wenn wir sie an andern entdeckt haben und gesehen, wie sie denen stehen.“

—  Karl Gutzkow deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist 1811 - 1878

Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Das innere Gesetz, S.53,

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„Ein jeder bleib' wie ein Fels in seinem Wesen.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„ein Charakter ist ein Fels, an welchem gestrandete Schiffer landen und anstürmende scheitern.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825

Levana, Vorrede zur zweiten Auflage (1811), gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/3
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„Seht den Boden, worauf wir stehen – hier fielen unsere Väter! Wohlan, hier sei auch unser Grab!“

—  Hendrik Conscience belgischer Schriftsteller 1812 - 1883

Der Löwe von Flandern, Kapitel 9 S.135 / Jan Breydel, Zunftmeister der Fleischer
"Beziet den grond die uwe voeten raekt,-daer sneuvelden de macecliers, onze vaderen! zegt nu, dit is myn graf!" - De leeuw van Vlaenderen. IX dbnl.org http://www.dbnl.org/tekst/cons001leeu01_01/cons001leeu01_01_0011.php

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„Die Welle beugt sich jedem Winde gern.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 7853 / Thales
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

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„Bin bereit, meinen Hut wieder in den Ring zu werfen.“

—  Bodo Ramelow Gewerkschafter, deutscher Politiker (Die Linke), MdL, Ministerpräsident in Thüringen 1956

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