„Alles ist wie durch ein heiliges Band miteinander verflochten! Nahezu nichts ist fremd. Eines schließt sich ja dem anderen an und schmückt, mit ihm vereinigt, dieselbe Welt. Aus allem zusammen ist eine Welt vorhanden, ein Gott, alles durchdringend, ein Körperstoff, ein Gesetz, eine Vernunft, allen vernünftigen Wesen gemein, und eine Wahrheit, sofern es auch eine Vollkommenheit für all diese verwandten, derselben Vernunft teilhaftigen Wesen gibt.“

Selbstbetrachtungen
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Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. Oktober 2020. Geschichte
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römischer Kaiser und Philosoph 121 - 180

Ähnliche Zitate

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„Wer einen Menschen tötet, tötet ein vernünftiges Wesen, ein Abbild Gottes; derjenige aber, der ein gutes Buch vernichtet, tötet die Vernunft selbst, tötet sozusagen Gottes Ebenbild im Keime.“

—  John Milton, buch Areopagitica

Aeropagitica (1644)
"Who kills a man kills a reasonable creature, God's image; but he who destroys a good book, kills reason itself, kills the image of God, as it were in the eye." - http://en.wikisource.org/wiki/Areopagitica

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„Dunkel ist die Kreatur, sofern sie aus dem Nichts stammt. Sofern sie aber von Gott ihren Ursprung hat, ist sie teilhaftig seines Bildes.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

Quaestiones disputatae de veritate (Untersuchungen über die Wahrheit) q. 18, art. 2, ad 5
Original: (la) Creatura est tenebra in quantum est ex nihilo; in quantum vero est a Deo, similitudinem aliquam eius participat.

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„Zweifellos gibt es in Wirklichkeit nicht drei Welten, sondern nur eine, und das wahre Wesen dieser Welt können wir gegenwärtig nicht einmal erahnen.“

—  Roger Penrose, buch Schatten des Geistes

Schatten des Geistes: Wege zu einer neuen Physik des Bewusstsein, Heidelberg 1995. S 529. Aus dem Englischen von Anita Ehlers. Siehe auch: Drei-Welten-Lehre
"No doubt there are not really three worlds but one, the true nature of which we do not even glimpse at present." - Shadows of the Mind - A Search for the Missing Science of Consciousness. Oxford University Press 1994, p. 420

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„Und es mag am deutschen Wesen // Einmal noch die Welt genesen.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884

Deutschlands Beruf, 1861. Aus: Heroldsrufe. Aeltere und neuere Zeitgedichte. Stuttgart: Cotta, 1871. S. 116 books.google https://books.google.de/books?id=IJ0qAAAAMAAJ&pg=PA116.

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„Vernunft ist die einzige Methode des Menschen, Wissen über die Welt zu erlangen.“

—  Ayn Rand US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russischer Herkunft 1905 - 1982

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„Die Wahrheit des Seins ist Wesen“

—  Georg Wilhelm Friedrich Hegel deutscher Philosoph 1770 - 1831

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„Gott ist sein Sein selbst. Das kann von keinem anderen Wesen ausgesagt werden.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

"De spiritualibus creaturis, art. 1, conclusio"
Original: (la) Deus est ipsum suum esse. Hoc autem non potest dici de aliquo alio.

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„Für mich gibt es nur eine Regel: klar zu sein. Bin ich es nicht, so stürzt meine Welt in sich zusammen.“

—  Stendhal französischer Schriftsteller im 19. Jahrhundert 1783 - 1842

Briefe, an Balzac, 30. Oktober 1840
Original französisch: "Je ne vois qu'une règle: être clair. Si je ne suis pas clair, tout mon monde est anéanti."
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„Die Musik schließt dem Menschen ein unbekanntes Reich auf, eine Welt, die nichts gemein hat mit der äußern Sinnenwelt, die ihn umgiebt, und in der er alle bestimmten Gefühle zurückläßt, um sich einer unaussprechlichen Sehnsucht hinzugeben.“

—  Ernst Theodor Amadeus Hoffmann, buch Kreisleriana

Kreisleriana, Erster Theil, 4. Beethovens Instrumentalmusik. In: Fantasiestücke in Callot’s Manier, Erster Theil, 2. Auflage, Kunz, Bamberg 1819, S. 65, Wikisource https://de.wikisource.org/wiki/Seite%3AHoffmann_Fantasiest%C3%BCcke_in_Callots_Manier_Bd.1_1819.pdf/89
Beethovens Instrumentalmusik

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