„Ein Gebet ist mir zu wenig-zwei Gebete reichen nicht…Im Alter wird Demut zum Gebet. 21:42 13.10.2019-

Auf den Erden lebend, rief und rief in meines Lebens-Nöten, der viele sich in Scharen um mich drängten, es kamen auch welche die ich nicht gebeten sich zu melden, die konnt erfolgreich von mir wenden, um meiner Seelenheil zu retten.

Jeden dieser Scharen-Drängler wollt ich keine Change gebend-bieten, in meines Lebens-Wartezimmer- viele Jahre ich schon verbrachte. Der Drängler-Scharen waren angetreten mir meines Lebens-Wonne nehmen.

ALLE, viele die kamen wahren meiner Prüfung nicht gewachsen, konnten nur den Kurzen zieh`n. Ich erkannte in meines Lebens-Nöten, welch Geist sie nutzten, mich wollten in den Abgrund stoßen, um mich zu quälen meines Fleisches, meines edlen Geistes, den sie suchten zu ermorden.

Doch erkannt ich der Dämonen Schlichen, mich, diese von mir weisen, und deren Kalkühl mich konnt entreißen.

Nicht in mir Aufstieg meines Fleisches-Lust der Rache, um die Verfolger zu bestrafen, doch die wollten meines edlen Geistes-Samen, der noch keine Früchte hat getragen, jetzt und endlich und für immer, um meiner Edlen Geistig-Sinn zu entmachten.“

—  pewi71

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Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte

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„Durch Gebet erlangt man alles. Gebet ist eine universale Arznei.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

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„(…) so stand er da, die Hände zum Himmel erhoben, und hauchte unter den Worten des Gebetes seinen Geist aus.“

—  Gregor I., der Große Papst 540 - 604

Gregor der Große: Der heilige Benedikt (orig. Dialogi de vita et miraculis patrum Italicorum) nach der lateinischen Vorlage von Adalbert de Vogüe; die deutsche Übersetzung erfolgte im Auftrag der Salzburger Äbtekonferenz, St. Ottilien, EOS-Verlag 1995, ISBN 3-88096-730-X, S.119)

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„Nichts halb zu tun ist edler Geister Art.“

—  Christoph Martin Wieland, buch Oberon

Oberon, Fünfter Gesang, 30., Jazzybee Verlag, 2012, S. 78 books.google https://books.google.de/books?id=iSwTAQAAQBAJ&pg=PT78&dq=halb

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„Das Wahre und das Schöne lieben, // Das Gute üben; // Kein edler Ziel als dieses kann im Leben // Ein Mensch erstreben.“

—  Karl Gerok deutscher Theologe und Lyriker 1815 - 1890

zitiert in: Robert Oloff: Die Religionen der Völker und Gelehrten aller Zeiten. Ein Laien-brevier. Berlin: Hermann Walther, 1904. S. 283.

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