„Ein Buch ist ein aufgeschobener Selbstmord.“

Letzte Aktualisierung 21. Februar 2020. Geschichte
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rumänischer Philosoph 1911 - 1995

Ähnliche Zitate

„Atheismus ist Selbstmord der Seele.“

—  Jean Antoine Petit-Senn 1792 - 1870

Geistesfunken und Gedankensplitter
"L'athéisme est le suicide de l'âme." - Bluettes & Boutades. Genève 1865. p. 11 books.google http://books.google.de/books?id=P8oGAAAAcAAJ&pg=PA11

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„Zivilisationen werden nicht ermordet, sondern begehen Selbstmord“

—  Arnold J. Toynbee britischer Kulturtheoretiker und Geschichtsphilosoph 1889 - 1975

zitiert von Yann Arthus-Bertrand im Begleitbuch zum Dokumentarfilm Home: Home. Erkennen, sich informieren, fragen, verstehen, handeln. - Knesebeck Verlag, München 2009 - ISBN 978-3-86873-1149 - S. 172

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„Zwei Armeen, die sich bekämpfen, sind eine grosse Armee, die Selbstmord an sich übt.“

—  Henri Barbusse, buch Das Feuer

"Das Feuer" (orig.: Le Feu, 1916), Zürich 1920, ins Deutsche übersetzt von L. von Meyenburg, S. 3
Original franz.: "Deux armées qui se battent, c'est comme une grande armée qui se suicide !" - Le feu - Journal d'une escouade. Chapitre 24: L'aube. books.google http://books.google.de/books?id=ZnpOg3DvCYQC&pg=PA291

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„Begehen Sie nicht einfach Selbstmord! Seien Sie einfallsreicher, das darf ich von Ihnen verlangen!“

—  Klaus Mann deutscher Schriftsteller 1906 - 1949

Gegenüber von China, in: Der Vater lacht, Erzählungen. Reinbek bei Hamburg, 1996, S. 70. ISBN 3499220741

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„Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? Damit es uns glücklich macht, wie Du schreibst? Mein Gott, glücklich wären wir eben auch, wenn wir keine Bücher hätten, und solche Bücher, die uns glücklich machen, könnten wir zur Not selber schreiben. Wir brauchen aber die Bücher, die auf uns wirken wie ein Unglück, das uns sehr schmerzt, wie der Tod eines, den wir lieber hatten als uns, wie wenn wir in Wälder vorstoßen würden, von allen Menschen weg, wie ein Selbstmord, ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

Variante: Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? Damit es uns glücklich macht, wie Du schreibst? Mein Gott, glücklich wären wir eben auch, wenn wir keine Bücher hätten, und solche Bücher, die uns glücklich machen, könnten wir zur Not selber schreiben. Wir brauchen aber die Bücher, die auf uns wirken wie ein Unglück, das uns sehr schmerzt, wie der Tod eines, den wir lieber hatten als uns, wie wenn wir in Wälder verstoßen würden, von allen Menschen weg, wie ein Selbstmord, ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns. Das glaube ich.
Quelle: Letters to Friends, Family, and Editors

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„Denn ich ohne Bücher bin nicht ich.“

—  Christa Wolf deutsche Schriftstellerin 1929 - 2011

Lesen Und Schreiben: Neue Sammlung: Essays, Aufsatze, Reden

„Man sollte nur Bücher, die sich zu lesen lohnen, Bücher nennen.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938

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„Es ist noch kein Buch“

—  James Rollins amerikanischer Veterinärmediziner und Autor 1961

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