„Wie schön, hier zu verträumen die Nacht im stillen Wald, wenn in den dunklen Bäumen das alte Märchen hallt.“

Letzte Aktualisierung 11. September 2019. Geschichte
Joseph von Eichendorff Foto
Joseph von Eichendorff214
bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romant… 1788 - 1857

Ähnliche Zitate

Friedrich Nietzsche Foto
Joseph von Eichendorff Foto
Christoph Martin Wieland Foto

„Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht.“

—  Christoph Martin Wieland, Musarion

Musarion, oder Die Philosophie der Grazien. Zweytes Buch. Leipzig: Weidmann, 1768. S. 51 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3AMusarion_%28Wieland%29.djvu&page=51

Horst Stern Foto

„Wald ist mehr als die Summe der Bäume.“

—  Horst Stern deutscher Journalist, Filmemacher und Schriftsteller 1922 - 2019

Horst Stern, Unerledigte Einsichten - Der Journalist und Schriftsteller Horst Stern (= Beiträge zur Medienästhetik und Mediengeschichte. Nr. 4). Lit Verlag, Hamburg 1997, ISBN 3-8258-3397-6, S. 269

Diese Übersetzung wartet auf eine Überprüfung. Ist es korrekt?
Clive Staples Lewis Foto

„Eines Tages wirst du alt genug sein, um wieder Märchen zu lesen.“

—  Clive Staples Lewis irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler 1898 - 1963

Diese Übersetzung wartet auf eine Überprüfung. Ist es korrekt?
Hans Christian Andersen Foto

„Das Leben ist das schönste Märchen“

—  Hans Christian Andersen dänischer Dichter und Schriftsteller 1805 - 1875

Joseph von Eichendorff Foto

„Was braucht der alte Mensch denn schon? Das Tageslicht wird dunkler, die Schatten werden heller, die Nacht ist nicht mehr zum Schlafen, die Wege verkürzen sich. Nur noch zwei, drei Wege, zuletzt einer.“

—  Johannes Bobrowski deutscher Lyriker, Erzähler, Nachdichter und Essayist 1917 - 1965

Brief aus Amerika. Aus: Erzählungen. 1. Auflage. Leipzig: Reclam, 1978. S. 31, Gesammelte Werke IV (1987) S. 25 books.google https://books.google.de/books?id=bW0HAQAAMAAJ&q=tageslicht

Arnold Zweig Foto

„Alle Bäume im Walde sind zum Sturz bestimmt, alle Lebenden zum Sterben.“

—  Arnold Zweig deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1887 - 1968

Einsetzung eines Königs. Aufbau-Verlag 1950, S. 378

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben Foto

„Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm.“

—  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen" 1798 - 1874

Anfang eines Rätsels (Die Hagebutte), 1843, zitiert nach: Die Kinderwelt in Liedern, Verlag von J. G. Wirth Sohne, Mainz 1852, 128. Räthsel, S.157,

Joseph von Eichendorff Foto

„"Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille." Das letzte Märchen - Ein Idyll. 1905. Kapitel Rübezahls Grab, bei“

—  Paul Keller 1926 - 2015

http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1396&kapitel=16&cHash=d0e120a49fchap16#gb_found Projekt Gutenberg-de

Wilhelm Busch Foto

„Alte Bäume behämmert der Specht am meisten.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Tod nur vorläufige Abrechnung, S. 880
Spricker - Aphorismen und Reime

Dante Alighieri Foto

„Es war in unsres Lebensweges Mitte, // als ich mich fand in einem dunklen Walde // denn abgeirrt war ich vom rechten Wege.“

—  Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

Die Göttliche Komödie, Inferno I, 1
Original ital.: Nel mezzo del cammin di nostra vita // mi ritrovai per una selva oscura, // ché la diritta via era smarrita.
Die Göttliche Komödie

Walt Whitman Foto

„Man muss schlaflose Nächte haben, um etwas von dem Geheimnis der großen Stille um Mitternacht zu wissen.“

—  Ferdinand Ebner österreichischer Philosoph (dialogisches Denken) 1882 - 1931

Wort und Liebe. Aphorismen 1931, hrsg. v. Richard Hörmann und Krzysztof Skorulski, Hamburg u. a.: LIT-Verlag, 2015, Seite 17 https://books.google.de/books?id=hhC5CgAAQBAJ&pg=PA17; Schriften Bd. 1, Kösel 1963, S. 920

Ezra Pound Foto

„Regungslos war ich, Baum mitten im Wald // Und wusste die Wahrheit nie gesehener Dinge.“

—  Ezra Pound US-amerikanischer Dichter 1885 - 1972

aus The Tree, Poesie, Seite 36, Übersetzung: Nino Barbieri
Original engl.: "I stood still and was a tree amid the Wood. // Knowing the truth of things unseen before."

Peter Rosegger Foto

„Nur der Einsame findet den Wald; wo ihn mehrere suchen, da flieht er, und nur die Bäume bleiben zurück.“

—  Peter Rosegger österreichischer Dichter 1843 - 1918

Schriften des Waldschulmeisters. Aus: Gesammelte Werke, Band 1. Leipzig: Staackmann, 1913. S. 57. ALO http://www.literature.at/webinterface/library/ALO-BOOK_V01?objid=115&zoom=3&ocr=&page=96&gobtn=Go%21

Nazım Hikmet Foto

„Leben wie ein Baum, einzeln und frei // doch brüderlich wie ein Wald, // das ist unsere Sehnsucht.“

—  Nazım Hikmet türkischer Dichter und Dramatiker 1902 - 1963

Aus dem Gedicht "Davet" (Die Einladung)

Heinrich Heine Foto

„Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, // Daß ich so traurig bin; // Ein Märchen aus alten Zeiten, // Das kommt mir nicht aus dem Sinn.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

Gedicht 2 aus 'Heimkehr', 1823-24, bekannt als 'Die Lore-Lei
Briefe, Gedichte, Sonstige
Variante: Ich weiss nicht, was soll es bedeuten,
Dass ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.

„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Etiam egestas wisi a erat. Morbi imperdiet, mauris ac auctor dictum.“