„Wie schön, hier zu verträumen die Nacht im stillen Wald, wenn in den dunklen Bäumen das alte Märchen hallt.“

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Joseph von Eichendorff214
bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romant… 1788 - 1857
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„Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht.“

—  Christoph Martin Wieland, Musarion
Musarion, oder Die Philosophie der Grazien. Zweytes Buch. Leipzig: Weidmann, 1768. S. 51 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3AMusarion_%28Wieland%29.djvu&page=51

„Wald ist mehr als die Summe der Bäume.“

—  Horst Stern deutscher Journalist, Filmemacher und Schriftsteller 1922
Horst Stern, Unerledigte Einsichten - Der Journalist und Schriftsteller Horst Stern (= Beiträge zur Medienästhetik und Mediengeschichte. Nr. 4). Lit Verlag, Hamburg 1997, ISBN 3-8258-3397-6, S. 269

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„Was braucht der alte Mensch denn schon? Das Tageslicht wird dunkler, die Schatten werden heller, die Nacht ist nicht mehr zum Schlafen, die Wege verkürzen sich. Nur noch zwei, drei Wege, zuletzt einer.“

—  Johannes Bobrowski deutscher Lyriker, Erzähler, Nachdichter und Essayist 1917 - 1965
Brief aus Amerika. Aus: Erzählungen. 1. Auflage. Leipzig: Reclam, 1978. S. 31, Gesammelte Werke IV (1987) S. 25 books.google https://books.google.de/books?id=bW0HAQAAMAAJ&q=tageslicht

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„Alle Bäume im Walde sind zum Sturz bestimmt, alle Lebenden zum Sterben.“

—  Arnold Zweig deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1887 - 1968
Einsetzung eines Königs. Aufbau-Verlag 1950, S. 378

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„Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm.“

—  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen" 1798 - 1874
Anfang eines Rätsels (Die Hagebutte), 1843, zitiert nach: Die Kinderwelt in Liedern, Verlag von J. G. Wirth Sohne, Mainz 1852, 128. Räthsel, S.157,

„"Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille." Das letzte Märchen - Ein Idyll. 1905. Kapitel Rübezahls Grab, bei“

—  Paul Keller 1926 - 2015
http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1396&kapitel=16&cHash=d0e120a49fchap16#gb_found Projekt Gutenberg-de

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„Es war in unsres Lebensweges Mitte, // als ich mich fand in einem dunklen Walde // denn abgeirrt war ich vom rechten Wege.“

—  Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321
Die Göttliche Komödie, Die Göttliche Komödie, Inferno I, 1 Original ital.: Nel mezzo del cammin di nostra vita // mi ritrovai per una selva oscura, // ché la diritta via era smarrita.

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„Alte Bäume behämmert der Specht am meisten.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Spricker - Aphorismen und Reime, Tod nur vorläufige Abrechnung, S. 880

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„Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, // Daß ich so traurig bin; // Ein Märchen aus alten Zeiten, // Das kommt mir nicht aus dem Sinn.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856
Briefe, Gedichte, Sonstige, Gedicht 2 aus 'Heimkehr', 1823-24, bekannt als 'Die Lore-Lei

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„Regungslos war ich, Baum mitten im Wald // Und wusste die Wahrheit nie gesehener Dinge.“

—  Ezra Pound US-amerikanischer Dichter 1885 - 1972
aus The Tree, Poesie, Seite 36, Übersetzung: Nino Barbieri Original engl.: "I stood still and was a tree amid the Wood. // Knowing the truth of things unseen before."

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