„Vor der Stadt
Zwei Musikanten ziehn daher
Vom Wald aus weiter Ferne,
Der eine ist verliebt gar sehr,
Der andre wär es gerne.
Die stehn allhier im kalten Wind
Und singen schön und geigen:
Ob nicht ein süßverträumtes Kind
Am Fenster sich wollt zeigen?“

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Joseph von Eichendorff214
bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romant… 1788 - 1857

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„Die Mauern stehn // Sprachlos und kalt, im Winde // Klirren die Fahnen.“

—  Friedrich Hölderlin, buch Hälfte des Lebens

Hälfte des Lebens, Verse 12-14, zitiert nach: Taschenbuch für das Jahr 1805. Der Liebe und Freundschaft gewidmet, 1. Auflage, Verlag Friedrich Wilmans, Frankfurt am Mayn 1805, S. 85

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„Dann lassen wir ihn wehen, den kalten Wind“

—  Friedrich Merz deutscher Politiker (CDU), MdB, MdEP 1955

Auf die Ankündigung des Gewerkschaftsvorsitzenden Frank Bsirske von Kampfmaßnahmen für den Fall von Änderungen des Kündigungsschutzes und grundlegender Arbeitsmarktreformen, 2. April 2003 in der ARD, zitiert nach welt.de http://www.welt.de/print-welt/article364398/Wind_der_Veraenderung.html vom 4.02.2003, zitiert in Wirtschaftsdienst 2, 2003, zbw.eu http://www.zbw.eu/zbw-publikationen/wd/2003/wd_docs_2003/wd0302-straubhaar.pdf

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„Mir sind die Städte Feind, mir Freund die Wälder.“

—  Francesco Petrarca italienischer Dichter und Geschichtsschreiber 1304 - 1374

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„Die Welle beugt sich jedem Winde gern.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil

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„Bei dem Duett sind stets zu sehn // Zwei Mäuler, welche offen stehn.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

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„Wer gern verschenkt, von dem ist Reichtum fern, und wer den Reichtum hat, verschenkt nicht gern.“

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„Ich singe gerne, trinke gerne, // Und liebe wohl, geliebt zu seyn.“

—  Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838

Herein! Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 208

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„Denken wir uns eine Stadt, die von lauter Bäckern bewohnt wäre; was würde dies für eine Stadt sein?“

—  Friedrich Buchholz deutscher Schriftsteller 1768 - 1843

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„Wahrhaft Verliebten ist schön und häßlich gleich.“

—  Omar Khayyam persischer Mathematiker, Astronom, Philosoph und Dichter 1048 - 1131

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