„Wo ruhig sich und wilder
Unstete Wellen teilen,
Des Lebens schöne Bilder
Und Kläng verworren eilen,
Wo ist der sichre Halt? –
So ferne, was wir sollen,
So dunkel, was wir wollen,
Faßt alle die Gewalt.“

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Joseph von Eichendorff214
bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romant… 1788 - 1857
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„Du bist schön Venedig, von Wellen umgeben, // ruhiger Spiegel erhabener Kunstwerke!“

—  Lorenzo Stecchetti 1845 - 1916
aus Postuma, XXXVI – A Venezia., Übersetzung: Nino Barbieri. Original ital.: "Sei pur bella, Venezia, in mezzo all’onde // Specchio tranquillo ai monumenti alteri!"), Wikisource.it http://it.wikisource.org/wiki/Postuma (Stand 7/07

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„Freyheit ohne Gesetz und Gewalt ist der Stand der Wilden.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Reflexionen zur Anthropologie (1798), Reflexionen zur Anthropologie, 1468. AA XV, Seite 647, 20

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„Achte die Geister und halte dich fern von ihnen.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr
Original: 敬鬼神而遠之。 - Jìng guǐ shén ér yuǎn zhī. Ref: de.wikiquote.org - Konfuzius / Analekten (Lunyu)

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„… die Abwesenden sind wie die Toten fern und ohne Gewalt, deswegen man auch Gutes von ihnen reden soll.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche, an Charlotte von Stein, 9. November 1778

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„Was predigt Ihr den Wilden? // Thut noth, erst die Gebildeten zu bilden.“

—  Eduard von Bauernfeld österreichischer Lustspieldichter 1802 - 1890
Poetisches Tagebuch, 1860, Verlag von Freund & Jeckel, Berlin 1887, S. 107,

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„Der beste Teil der Schönheit ist der, den ein Bild nicht wiedergeben kann.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626
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„Wer den kleinsten Teil seines Geheimnisses hingibt, hat den anderen nicht mehr in der Gewalt.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Das Leben ist ein wildes Roß.“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857

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„Dunkel ist die Kreatur, sofern sie aus dem Nichts stammt. Sofern sie aber von Gott ihren Ursprung hat, ist sie teilhaftig seines Bildes.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274
Quaestiones disputatae de veritate (Untersuchungen über die Wahrheit) q. 18, art. 2, ad 5

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