„Trennung ist wohl Tod zu nennen,
Denn wer weiß, wohin wir gehn,
Tod ist nur ein kurzes Trennen
Auf ein baldig Wiedersehn.“

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Joseph von Eichendorff214
bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romant… 1788 - 1857

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„Das, was wir den Tod nennen, ist in Wahrheit der Anfang des Lebens.“

—  Thomas Carlyle, buch Characteristics
Original engl.: "... and Death, what mortals call Death, properly the beginning of Life." - Critical and miscellaneous essays. A new edition. Vol. 5. Boston 1855, S. 301 (aus "Characteristics", Edinburgh Review 1831)

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„Wer den Tod fürchtet, hat das Leben verloren.“

—  Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1303

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„Wer das Gesicht des Todes vergißt, hat verspielt.“

—  Wolfgang Güllich deutscher Sportkletterer 1960 - 1992
zitiert in: Tilmann Hepp: Wolfgang Güllich - Leben in der Senkrechten. Eine Biographie. Boulder Verlag, Stuttgart/Nürnberg 2004. ISBN 3-00-014938-4

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„Nicht den Tod fürchten wir, sondern die Vorstellung des Todes.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium, Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IV, XXX Original lat.: "Non mortem timemus, sed cogitationem mortis."

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„Der Mensch soll immer annehmen, er stände kurz vor seinem Tode, er könne in seiner Sündhaftigkeit plötzlich sterben.“

—  Moses Maimonides jüdischer Philosoph, Arzt, Autor und Rechtsgelehrter 1138 - 1204
Die Starke Hand, Vorschrift über die Umkehr, 7,2

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„Es ist immer schmerzhaft, sich von Leuten zu trennen, die man für sehr kurze Zeit gekannt hat. Die Abwesenheit alter Freunde kann man mit Gleichmut ertragen. Aber die vorübergehende Trennung von jemanden, dem man gerade vorgestellt wurde, ist fast unerträglich.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Bunbury oder Ernst muß man sein - Bunbury or The Importance of Being Earnest, Ernst muß man sein, 2. Akt / Cecily Original engl.: "It is always painful to part from people whom one has known for a very brief space of time. The absence of old friends one can endure with equanimity. But even a momentary separation from anyone to whom one has just been introduced is almost unbearable."

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„Das schauerlichste Übel also, der Tod, geht uns nichts an; denn solange wir existieren, ist der Tod nicht da, und wenn der Tod da ist, existieren wir nicht mehr.“

—  Epikur, Brief an Menoikeus
Brief an Menoikeus, 125, überliefert in der Epikur-Biographie im 10. Buch der ca. 220 n. Chr. entstandenen antiken Philosophiegeschichte "Leben und Lehren berühmter Philosophen" von Diogenes Laertios; Übersetzung von Olof Gigon, philo.uni-saarland http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epikur.html Original griech.: "τὸ φρικωδέστατον οὖν τῶν κακῶν ὁ θάνατος οὐδὲν πρὸς ἡμᾶς͵ ἐπειδήπερ ὅταν μὲν ἡμεῖς ὦμεν͵ ὁ θάνατος οὐ πάρεστιν͵ ὅταν δὲ ὁ θάνατος παρῇ͵ τόθ΄ ἡμεῖς οὐκ ἐσμέν."

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„Nichts als den Tod.“

—  Jane Austen britische Schriftstellerin 1775 - 1817
Letzte Worte zu ihrer Schwester Cassandra Austen, die fragte, ob sie sich noch etwas wünsche, 18. Juli 1817 Original engl.: "Nothing, but death."

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„Klug ist, wer stets zur rechten Stunde kommt, // Doch klüger, wer zu gehn weiß, wann es frommt.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884
Spruch 31. Aus: Neue Gedichte. 12. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1872. S. 129.

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