„Wenn es um die Macht geht, darf man keinem Menschen trauen, sondern muß alle Fesseln der Verfassung anlegen.“

Letzte Aktualisierung 11. September 2019. Geschichte
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dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826

Ähnliche Zitate

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„Wenn man ein Kenner ist, darf man keine Sammlung anlegen.“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Emile oder über die Erziehung

Émile IV, (Anmerkung: Der Satz ist offenbar eine Zusammenfassung der folgenden Passage:)
Original franz.: "Je saurais alors que de telles collections ne sont jamais complètes, et que le défaut de ce qui leur manque donne plus de chagrin que de n’avoir rien. En ceci l’abondance fait la misère : il n’y a pas un faiseur de collections qui ne l’ait éprouvé. Quand on s’y connaît, on n’en doit point faire."
Emile oder über die Erziehung (1762)

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„Einem Menschen, den Kinder und Tiere nicht leiden können, ist nicht zu trauen.“

—  Carl Hilty Schweizer Staatsrechtler 1833 - 1909

Glück, Band 2, Huber, Frauenfeld 1901, S. 96, books.google.de https://books.google.de/books?id=rlwAAAAAMAAJ&dq=%22Einem+Menschen,+den+Kinder+und+Tiere+nicht+leiden+k%C3%B6nnen,+ist+nicht+zu+trauen.%22

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„Menschen, die einander ohne tatsächlich klaren Grund nicht trauen, trauen sich selber nicht.“

—  Friedrich Theodor Vischer, buch Auch Einer

Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft. 40. Gesamt-Auflage. Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 505.

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„Man kann sein Geld nicht schlechter anlegen, als in ungezogenen Kindern.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 875
Spricker - Aphorismen und Reime

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„Lasst Toren streiten, welche Verfassung die beste sei! Wo am besten regiert wird, dort ist die Verfassung die beste.“

—  Alexander Pope englischer Dichter, Übersetzer und Schriftsteller 1688 - 1744

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„Das, das gibt erst dem Menschen seine ganze Jugend, dass er Fesseln zerreißt.“

—  Friedrich Hölderlin, buch Hyperion

Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin XXXIII, S. 9
Hyperion, II. Band
Variante: Das gibt dem Menschen seine ganze Jugend, daß er Fesseln zerreißt.

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„Jede Entwicklung wirkte sich auf meine körperliche Verfassung aus.“

—  Martin Harnik deutsch-österreichischer Fußballspieler 1987

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/sport/fussball-harnik-ueber-profizeit-schweissausbrueche-mit-kaltem-schweiss-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-201026-99-84083

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„Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 940 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Die Trauer eines Menschen lässt sich besser aus seinen Tränen erschließen als aus seinen Worten.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 316
Df-Dz
Variante: Die Trauer eines Menschen lässt sich besser aus seinen Tränen erschließen als aus seinen Worten.

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„Trauer ist ja nichts, was aufhört, Trauer ist etwas, das wir in unser Leben integrieren können.“

—  Carmen Mayer deutsche Schriftstellerin 1950

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/medien/trauer-fussball-fanzine-carmen-mayer-1.5094497

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