„Aber obschon das Wort allen gemein ist, leben die meisten so, als ob sie eine eigene Einsicht hätten.“

—  Heraklit

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griechischer vorsokratischer Philosoph -535

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„Das Leben ist fast zu gemein, um ertragen zu werden.“

—  Katherine Mansfield neuseeländisch-britische Schriftstellerin 1888 - 1923

Briefe

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„Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht.“

—  Ingeborg Bachmann österreichische Schriftstellerin 1926 - 1973

Frankfurter Vorlesungen »Über Fragen zeitgenössischer Lyrik«. I: Figuren und Scheinfragen. 1959. In: Werke Band 4 (Essays usw.). Piper 1978, S. 185 books.google http://books.google.de/books?id=mOUIAQAAIAAJ&q=waffen

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„Der Seele ist das Wort eigen, das sich selbst mehrt.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535

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„Glaubt den Werken, nicht den Worten. Worte sind leerer Schall. Die Werke aber zeigen euch den Meister an.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Was liegt alles in den wenigen Worten: sein eigener Herr sein!“

—  Wilhelm Raabe deutscher Prosaautor 1831 - 1910

Der Hungerpastor, 26. Kapitel, S. 533, ,
Der Hungerpastor (1863)

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„Die meisten Menschen leiden an dieser geistigen Schwäche, zu glauben, weil ein Wort da sei, müsse es auch das Wort für Etwas sein, weil ein Wort da sei, müsse dem Worte etwas Wirkliches entsprechen.“

—  Fritz Mauthner deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller 1849 - 1923

Sprache und Psychologie, S. 149, , alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=927&viewmode=fullscreen&rotate=&scale=3.33&page=160
Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Band 1: Sprache und Psychologie

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„Man hätte gerne eine Sammlung der letzten Worte berühmter Menschen.“

—  François-René de Chateaubriand, buch Life of Rancé

Vie de Rancé, 1844
Original franz.: "On aimerait à avoir un recueil des derniers mots prononcés par les personnes célèbres." - p.413 books.google.de https://books.google.de/books?id=plkOAAAAQAAJ&pg=PA413&dq=mots

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„Das Leben ist nicht gerecht, und für die meisten von uns ist das gut so.“

—  Oscar Wilde, Ein idealer Gatte

Ein idealer Gatte, 2. Akt / Lord Goring
Original engl.: "Life is never fair […]. And perhaps it is a good thing for most of us that it is not.."
Ein idealer Gatte - An Ideal Husband

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„In allem wirkt die Einsicht, daß die Kunst schwer ist.“

—  Hans Egon Holthusen deutscher Autor 1913 - 1997

Das Schöne und das Wahre. München: Piper, 1958. S. 155

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„Leben, das Sinn hätte, fragte nicht danach.“

—  Theodor W. Adorno, buch Negative Dialektik

Negative Dialektik, in: Gesammelte Schriften 6, Hg. Rolf Tiedemann, Frankfurt a.M.:Suhrkamp, 1. Auflage 1997, ISBN 3-518-06511-4, S. 369
Negative Dialektik

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„Die Welt ist dumm, gemein und schlecht // Und geht Gewalt allzeit vor Recht, // Ist einer redlich treu und klug, // Ihn meistern Arglist und Betrug.“

—  Hugo Von Hofmannsthal, Jedermann

Jedermann, S. Fischer Verlag, Berlin 1911, letzte Worte des Teufels, S. 105, ÖNB http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=293&teil=0303&seite=00000105
Andere Werke

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„Jeder macht in seinem Leben seinen eigenen Zirkus.“

—  Wols deutscher Maler, Zeichner, Grafiker 1913 - 1951

Jürgen Claus, Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.110

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