„Nur wer den andern Menschen selber meint und sich ihm zutut, empfängt in ihm die Welt.“

Martin Buber Foto
Martin Buber69
österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph ... 1878 - 1965
Werbung

Ähnliche Zitate

Richard von Schaukal Foto

„Der vornehme Mensch empfängt ohne Bedenklichkeit.“

—  Richard von Schaukal österreichischer Dichter 1874 - 1942
Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten

Martin Buber Foto

„Der Mensch, der nicht sich meint, dem gibt man alle Schlüssel.“

—  Martin Buber österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor 1878 - 1965

Werbung
Ernst Thälmann Foto
Hermann Hesse Foto
Virginia Woolf Foto
Stanisław Lem Foto

„Der Mensch sollte sich besser bemühen, selber intelligent zu werden.“

—  Stanisław Lem polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor 1921 - 2006
ZEIT WISSEN, Interview über künstliche Intelligenz

Otto Ludwig Foto

„Der Mensch soll nicht sorgen, daß er in den Himmel, sondern daß der Himmel in ihn komme. Wer ihn nicht in sich selber trägt, der sucht ihn vergebens im ganzen All.“

—  Otto Ludwig deutscher Schriftsteller 1813 - 1865
Zwischen Himmel und Erde. Aus: Ausgewählte Werke, Band 1. Hrsg. von Wilhelm Greiner. Leipzig: Reclam,, S. 629 zeno. org

Fjodor Dostojewski Foto
Werbung
Stefan Hölscher Foto

„Wer an der Welt nicht leidet, hat der Welt nichts mitzuteilen.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

Johannes Kepler Foto
Martin Buber Foto
Leo Tolstoi Foto
Werbung
Wolfgang Menzel Foto

„Wer in die Welt hinausschifft, wird einmal seekrank.“

—  Wolfgang Menzel deutscher Literaturhistoriker der Spätromantik 1798 - 1873

Friedrich Schlegel Foto

„Nur wer einig ist mit der Welt kann einig seyn mit sich selbst.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

Erich Fried Foto

„Wer will // daß die Welt // so bleibt // wie sie ist // der will nicht // daß sie bleibt“

—  Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
Status quo (zur Zeit des Wettrüstens), in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 93 ISBN 3-0831-0111-5

„Die Stärke eines Menschen zeigt sich in der Blöße, die er sich selber gibt.“

—  Elazar Benyoëtz israelischer Aphoristiker 1937
Worthaltung. Sätze und Gegensätze. München: Carl Hanser, 1977, S. 15, ISBN 3-446-12343-1