„Noch niemals kam zu spät der Gottheit Gnade.“

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Dante Alighieri129
italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

Ähnliche Zitate

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„Ich kam zu spät in eine schon zu alte Welt.“

—  Alfred De Musset französischer Schriftsteller 1810 - 1857
Gedichte, Übersetzung Wikiquote Original französisch: "Je suis venu trop tard dans un monde trop vieux."" - Rolla I. Oeuvres complètes de Alfred de Musset. Edition ornée de 28 gravures. Tome II. Poésies II. Paris 1806. S. 49

Citát „Es ist niemals zu spät, aber immer höchste Zeit.“
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„Es ist niemals zu spät, aber immer höchste Zeit.“

—  Alfred Adler österreichischer Arzt und Psychotherapeut 1870 - 1937

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„Ich rede vor Ihnen als einer, der in der Nazizeit nicht in Schuld geraten konnte, weil er die Gnade der späten Geburt und das Glück eines besonderen Elternhauses gehabt hat.“

—  Helmut Kohl Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1930 - 2017
Am 24. Januar 1984 in einer Rede vor der Knesset in Israel, Deutschlandradio Kalenderblatt http://www.dradio.de/dlr/sendungen/kalender/227514/. Ursprünglich stammt die Formulierung von der "Gnade der späten Geburt" von Günter Gaus: Wo Deutschland liegt - Eine Ortsbestimmung. Hoffmann und Campe, Hamburg 1983, Seite 275 http://books.google.de/books?ei=C7sYTerBL4vusgbnttTBDQ&ct=result&id=QSJoAAAAMAAJ&dq=G%C3%BCnter+Gaus%3A+%22Wo+Deutschland+liegt.+Eine+Ortsbestimmung%22.&q=gnade. Siehe auch DER SPIEGEL 15. September 1986 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13519977.html

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„Verantwortung ist eine Gnade, zu der Sie sich nicht verpflichten.“

—  Dan Millman US-amerikanischer Sportler und Autor von dem New Age zugeschlagenen Büchern 1946

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„Mut ist Gnade unter Druck.“

—  Ernest Hemingway US-amerikanischen Schriftsteller 1899 - 1961

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„Wenn wir diesen Krieg verlieren, dann gnade uns der Himmel.“

—  Hermann Göring deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Ministerpräsident, Reichsmarschall 1893 - 1946
Zugeschrieben, am 3. September 1939 in Reaktion auf das britische Ultimatum zu Paul-Otto Schmidt laut dessen Zeugenaussage in: Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg, 28. März 1946, Nachmittagssitzung, 1947, Band 10, S. 227 zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000276024X#227

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„Der Aberglaube macht die Gottheit zum Götzen, und der Götzendiener ist um so gefährlicher, weil er ein Schwärmer ist.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803
Palmblätter, Palmblätter

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„Die Männer entscheiden, ob ihre höchsten Gottheiten weiblich oder männlich sein sollen.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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„Wer voller Unschuld ist, will nichts von Gnade wissen.“

—  Johann Christoph Gottsched deutscher Gelehrter und Schriftsteller 1700 - 1766
Der sterbende Cato. 3. Akt, 3. Auftritt: Cato. http://www.zeno.org/Literatur/M/Gottsched,+Johann+Christoph/Dramen/Der+sterbende+Cato/3.+Akt/3.+Auftritt Aus: Werke. hg. von Joachim Birke, Band 2: Sämtliche Dramen, Berlin: Walter de Gruyter & Co., 1968/1970. Seite 71

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„In dem Maße, wie unsere Ideen über die Gottheit geistiger werden, geben wir ihnen durch erhabenere Formen Ausdruck.“

—  Mary Baker Eddy US-amerikanische Autorin und Religionsgründerin 1821 - 1910
Die Allgemeine Anschauung der Menschen von Gott, 1975

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