„Noch niemals kam zu spät der Gottheit Gnade.“

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Dante Alighieri128
italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321
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Ähnliche Zitate

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„Ich kam zu spät in eine schon zu alte Welt.“

—  Alfred De Musset französischer Schriftsteller 1810 - 1857
Übersetzung Wikiquote

Citát „Es ist niemals zu spät, aber immer höchste Zeit.“
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„Eines zu sein mit allem, das ist Leben der Gottheit, das ist der Himmel des Menschen.“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843
Hyperion, I. Band, Erstes Buch / Hyperion an Bellarmin

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„Ich rede vor Ihnen als einer, der in der Nazizeit nicht in Schuld geraten konnte, weil er die Gnade der späten Geburt und das Glück eines besonderen Elternhauses gehabt hat.“

—  Helmut Kohl Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1930 - 2017
Am 24. Januar 1984 in einer Rede vor der Knesset in Israel, Deutschlandradio Kalenderblatt. Ursprünglich stammt die Formulierung von der "Gnade der späten Geburt" von Günter Gaus: Wo Deutschland liegt - Eine Ortsbestimmung. Hoffmann und Campe, Hamburg 1983, Seite 275. Siehe auch DER SPIEGEL 15. September 1986

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„Ich brauche keine Gnade, ich will Gerechtigkeit.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Minna von Barnhelm IV, 6 / Tellheim

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„Wenn wir diesen Krieg verlieren, dann gnade uns der Himmel.“

—  Hermann Göring deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Ministerpräsident, Reichsmarschall 1893 - 1946
am 3. September 1939 in Reaktion auf das britische Ultimatum zu Paul-Otto Schmidt laut dessen Zeugenaussage in: Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg, 28. März 1946, Nachmittagssitzung, 1947, Band 10, S. 227 zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000276024X#227

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„Mut ist Gnade unter Druck.“

—  Ernest Hemingway US-amerikanischen Schriftsteller 1899 - 1961

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„Die Männer entscheiden, ob ihre höchsten Gottheiten weiblich oder männlich sein sollen.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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„Der Aberglaube macht die Gottheit zum Götzen, und der Götzendiener ist um so gefährlicher, weil er ein Schwärmer ist.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803
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„Wer voller Unschuld ist, will nichts von Gnade wissen.“

—  Johann Christoph Gottsched deutscher Gelehrter und Schriftsteller 1700 - 1766
Der sterbende Cato. 3. Akt, 3. Auftritt: Cato. Aus: Werke. hg. von Joachim Birke, Band 2: Sämtliche Dramen, Berlin: Walter de Gruyter & Co., 1968/1970. Seite 71

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„In dem Maße, wie unsere Ideen über die Gottheit geistiger werden, geben wir ihnen durch erhabenere Formen Ausdruck.“

—  Mary Baker Eddy US-amerikanische Autorin und Religionsgründerin 1821 - 1910
Die Allgemeine Anschauung der Menschen von Gott, 1975

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