„Die Demokratie erstrebt einen Zustand, in dem jeder jedem eine Frage stellen darf.“

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deutscher Schriftsteller und Publizist 1895 - 1998
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„Dies ist die wahrste aller Demokratien, die Demokratie des Todes.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Die Weltbühne, "Befürchtung", in: "Die Weltbühne", 9. Juli 1929, S. 71

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„Wenn ich mir jetzt meinen Zustand überlege und dabei hoffen darf, zwischen den Krisen - denn unglücklicherweise ist zu befürchten, dass sie von Zeit zu Zeit wiederkehren -, […] Perioden der Klarheit und der Arbeit zu haben.“

—  Vincent Van Gogh niederländischer Maler und Zeichner 1853 - 1890
Anfang September 1889 in Saint-Rémy, zitiert nach Matthias Arnold: Vincent van Gogh: Biographie, München (Kindler-Verlag) 1993, ISBN 3-463-40205-X

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„Die Geheimnisse der Lebenspfade darf und kann man nicht offenbaren, es gibt Steine des Anstoßes, über die ein jeder Wanderer stolpern muß. Der Poet aber deutet auf die Stelle hin.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet, Maximen und Reflexionen 617

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„Besonders scharfer Prüfung bedarf die Frage, ob die Einführung der Wehrpflicht in der Tat eine Forderung der Demokratie und der Kultur war.“

—  Ludwig Quidde deutscher Historiker, Publizist, Politiker und Pazifist 1858 - 1941
in Quidde: Der deutsche Pazifismus während des Weltkrieges 1914-1918 Aus dem Nachlaß Ludwig Quiddes hrsg. von Karl Holl unter Mitwirkung von Helmut Donat, Boppard a.Rh. 1979, S. 170.

„Ich will das, was du willst. Ohne mich zu fragen, ob ich es kann. Ohne mich zu fragen, ob es mir passt. Ohne mich zu fragen, ob ich es will.“

—  Madeleine Delbrêl französische Schriftstellerin 1904 - 1964
in: Deine Augen in unseren Augen - Die Mystik der Leute von der Straße. Ein Lesebuch Hg. von Annette Schleinzer. Verlag Neue Stadt München 2015, ISBN 978-3-7346-1026-4, S. 112 "Je veux ce que vous voulez, sans me demander si je le peux, si j'en ai envie, si je le veux" - 14 mars 1954. „Madeleine Delbrêl connue et inconnue“, 2004. p.112

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„Die Gesellschaft ist in jedem Zustande ein Segen, während die Regierung selbst im besten Zustande nur ein nothwendiges, im schlechtesten Zustande aber ein unerträgliches Uebel ist; […].“

—  Thomas Paine Schriftsteller und Erfinder 1737 - 1809
Der gesunde Menschenverstand, in: Die politischen Werke von Thomas Paine, Erster Band, Philadelphia 1852. S. 178 Original engl.: "Society in every state is a blessing, but government even in its best state is but a necessary evil; in its worst state an intolerable one; [...]." - Common Sense (14. Februar 1776), Philadelphia: Bradford. MDCCLXXVI. p. 7 , en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/Common_Sense

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„Wenn Freiheit und Demokratie auch keine äquivalenten Begriffe sind, so sind sie doch komplementär: Ohne Freiheit ist die Demokratie Despotie, ohne Demokratie ist die Freiheit eine Chimäre.“

—  Octavio Paz mexikanischer Schriftsteller, Diplomat und Nobelpreisträger 1914 - 1998
Zwiesprache. Essays zu Kunst und Literatur. Aus dem Spanischen von Elke Wehr und Rudolf Wittkopf. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1984. S. 236 "Por todo esto, aunque libertad y democracia no son términos equivalentes, son complementarios: sin libertad la democracia es despotismo, sin democracia la libertad es quimera." - “La tradición liberal”, Rede zur Verleihung des Cervantespreises 1981 in Alcalá de Henares am 23. April 1982. rtve.es http://www.rtve.es/rtve/20141020/discurso-octavio-paz-premio-cervantes-1981/1032986.shtml

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