„Die größten Geister sind der größten Fehler ebenso wie der größten Tugenden fähig.“

Letzte Aktualisierung 28. August 2019. Geschichte
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französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaft… 1596 - 1650

Ähnliche Zitate

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„Die größten Geister sind der größten Fehler ebenso wie der größten Tugenden fähig.“

—  René Descartes französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler 1596 - 1650

Citát „Einige meiner grössten Fehler im Leben waren Haarschnitte.“
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„Einige meiner grössten Fehler im Leben waren Haarschnitte.“

—  Jim Morrison US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker 1943 - 1971

Citát „Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.“
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„Der größte Fehler Arafats war, sich dem Terror zuzuwenden. Seine größten Leistungen vollbrachte er, als er versuchte, Frieden zu schaffen.“

—  Shimon Peres israelischer Politiker 1923 - 2016

Nach dem Tod Arafats, zitiert in stern.de http://www.stern.de/politik/ausland/532223.html?nv=ct_mt am 11. November 2004 wie folgt: "Der größte Fehler Arafats war, sich dem Terror zuzuwenden." Seine größten Leistungen habe er beim Versuch vollbracht, Frieden zu schaffen.
Englisch: "The biggest mistake of Arafat was when he turned to terror," Peres told Israel Radio. "His greatest achievements were when he tried to build peace." - foxnews November 11, 2004 http://www.foxnews.com/story/0,2933,138263,00.html (Associated Press)

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„Wer sich für den Größten hält, wird nachlässig und macht Fehler. Das sage ich aus eigener Erfahrung.“

—  Hans-Olaf Henkel deutscher Manager, Präsident des Bundesverband der Deutschen Industrie 1940

im Interview mit Peter Gräf. Wirtschaftswoche 20. Januar 2004 http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/innovationen-wir-sind-eine-schlamperrepublik-336936/

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„Himmel und Hölle setzen zwei verschiedene Arten von Menschen voraus: gute und böse; aber der größte Teil der Menschen schwankt zwischen Laster und Tugend.“

—  David Hume schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker 1711 - 1776

Über die Unsterblichkeit der Seele (postum veröffentlicht 1777), ins Deutsche übersetzt von Friedrich Paulsen, Leipzig <sup>3</sup>: Meiner, 1905. S. 161
Original engl.: "Heaven and hell suppose two distinct species of men, the good and the bad. But the greatest part of mankind float betwixt vice and virtue." -
Über die Unsterblichkeit der Seele (1757)

„Seine größte Tugend war seine Neugier - dieser Mann wollte tatsächlich etwas wissen, wollte alles durchstreifen, auskosten, herauskriegen. Noch dort, wo er irrte, war er groß.“

—  Hannes Stein deutscher politischer Journalist und Buchautor 1965

über Johann Wolfgang von Goethe, Goethe war der Beste. In: Immer Recht haben. Frankfurt am Main, 2008, S. 57. ISBN 978-3-8218-0963-2

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„Die größte Gnade auf dieser Welt ist, so scheint es mir, das Nichtvermögen des menschlichen Geistes, all ihre inneren Geschehnisse miteinander in Verbindung zu bringen.“

—  H. P. Lovecraft, buch Cthulhus Ruf

"Cthulhus Ruf", z. B: in "Cthulhu Geistergeschichten", suhrkamp taschenbuch, dritte Auflage 1975, Seite 193, übersetzt von H. C. Artmann
Original engl.: "The most merciful thing in the world, I think, is the inability of the human mind to correlate all its contents." - The Call of Cthulhu.

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„Der Mensch ist eine Maschine, welche so zusammengesetzt ist, dass es unmöglich ist, sich zunächst von ihr eine deutliche Vorstellung zu machen und folglich sie zu definiren. Deshalb sind alle Untersuchungen theoretischer Natur, welche die grössten Philosophen angestellt haben, das heisst, indem sie gewissermassen auf den Flügeln des Geistes vorzugehen versuchten, vergeblich gewesen.“

—  Julien Offray de La Mettrie französischer Arzt und Philosoph 1709 - 1751

La Mettrie: Der Mensch eine Maschine. Übersetzung durch Adolf Ritter. Berlin 1875, S. 20, www.zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000920380X
Original frz.: « L'homme est une Machine si composée, qu'il est impossible de s'en faire d'abord une idée claire, & conséquemment de la définir. C'est pourquoi toutes les recherches que les plus grands Philosophes ont faites à priori, c'est à dire, en voulant se servir en quelque sorte des aîles de l'Esprit, ont été vaines. » – L'Homme-Machine p. 8
L'Homme-Machine (Maschine Mensch), 1748

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„Die Tugend des freien Menschen zeigt sich ebenso groß im Vermeiden wie im Überwinden von Gefahren.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677

Ethik, Buch IV, "Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte", Lehrsatz 69
Original lat.: "Hominis liberi virtus æque magna cernitur in declinandis quam in superandis periculis."
Ethik, Buch IV, Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte

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„Wir verlangen sehr oft nur deshalb Tugenden von anderen, damit unsere eigenen Fehler sich bequemer breitmachen können.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 6
Aphorismen

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„Die Eigenliebe lässt uns sowohl unsre Tugenden als unsre Fehler viel bedeutender, als sie sind, erscheinen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Wilhelm Meisters Lehrjahre IV
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)

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