„So will ich denn annehmen, nicht der allgütige Gott, die Quelle der Wahrheit, sondern irgendein böser Geist, der zugleich allmächtig und verschlagen ist, habe all seinen Fleiß daran gewandt, mich zu täuschen.“

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René Descartes61
französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaft… 1596 - 1650
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„Aber man muss sich verkleiden, um die Gesellschaft zu demaskieren, muss täuschen und sich verstellen, um die Wahrheit herauszufinden.“

—  Günter Wallraff, buch Ganz unten
Ganz unten, Köln, 1985. ISBN 3462019244. Anmerkung: für Recherchen zu dem Buch gab sich Wallraf als Türke aus

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„Goldne Zeit, da man den Übermut für die Quelle des Bösen hielt!“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

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„Jede Wissenschaft hat ihren Gott, der zugleich ihr Ziel ist.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99, Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99, Nr. 314: Encyclopädistik

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„Wie viel Wahrheit erträgt, wie viel Wahrheit wagt ein Geist?“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
Ecce Homo/The Antichrist

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„Sünden und böse Geister scheuen das Licht.“

—  Friedrich Schiller, Kabale und Liebe
Kabale und Liebe (1784), Kabale und Liebe V, 1 / Miller, S. 129 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/133

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„Ich bin dein böser Geist, Brutus. Bei Philippi wirst du mich wiedersehen.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr
Zugeschrieben, gemäß Plutarch, Leben des Caesar, 69, 11; Caesar erscheint dem Brutus als Geist und prophezeit ihm seine Niederlage bei Philippi Original griech.: "ὁ σὸς ὦ Βροῦτε δαίμων κακός· ὄψει δέ με περὶ Φιλίππους."; lat.: "Tuus sum, inquit, Brute, malus genius; in Philippis me videbis"; meist wird nur der zweite Satz übersetzt: "(Cras) Philippis (iterum) me videbis" auch "Apud Philippos ..." oder falsch "Ad Philippis ..."; bei Shakespeare (Julius Caesar, 4. Akt, 3. Szene) engl.: "Thou shalt see me at Philippi"; sprichwörtlich benutzt in der Form "Wir sehen uns bei Philippi!", sinngemäß "Meine Gelegenheit zur Rache kommt noch."

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„(Eine Übersetzung) Allmächtiger Gott, und Ihr Zeugen meines Todes, ich habe als Philosoph gelebt und sterbe als Christ.“

—  Giacomo Casanova italienischer Abenteurer und Schriftsteller 1725 - 1798
Letzte Worte, In: Franz Gräffer, Historisch-bibliographisches bunterlei, 1824, Johann Samuel Ersch, Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste, Band "Caberra-Cryptostoma", 1830, Artikel "Casanova", [http://books.google.de/books?id=760qIchB0qwC&pg=PA103&q=als-Philosoph-gelebt S. 103 http://books.google.de/books?id=Dl1-in: Original Französisch) "Grand Dieu, et vous témoins de ma mort, j'ai vécu en philosophe, et je meurs en chrétien." (in: Charles Joseph de Ligne, Mémoires et mélanges historiques et littéraires, 1827-1829, Band IV, 1828, S. 42 http://books.google.de/books?id=upYBAAAAMAAJ&pg=PA42&q=Grand-Dieu Ref: de.wikiquote.org - Giacomo Casanova / Überprüft / Letzte Worte

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„Nach meiner innigsten Ueberzeugung kommt kein anderer Dichter ihm an Tiefe der Empfindung und an Zartheit derselben, an Natur und Wahrheit und zugleich an hohem Kunstverdienste auch nur von weitem bei. Die Natur hat ihn reicher ausgestattet als irgendeinen, der nach Shakspeare aufgestanden ist. Und außer diesem, was er von der Natur erhalten, hat er sich durch rastloses Nachforschen und Studium mehr gegeben als irgendein anderer.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Briefe und Sonstiges, über Johann Wolfgang von Goethe in einem Brief an Charlotte von Schimmelmann, 23. November 1800. In: Blätter für literarische Unterhaltung, Erster Band, Nr. 17 vom 22. April 1858, S. 42, Google Books https://books.google.de/books?id=QiBRAQAAMAAJ&pg=PA301&dq=%22Nach+meiner%22

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„Er vertraut auf Gott. Das ist nichts Böses.“

—  Wolfgang Schäuble deutscher Politiker 1942
über George W. Bush, Stern Nr. 48/2008 vom 20. November 2008, S. 54

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„Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit, - das sind die Stützen der Gesellschaft.“

—  Henrik Ibsen norwegischer Schriftsteller 1828 - 1906
Stützen der Gesellschaft, 4. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 3. Band. Berlin: Fischer, 1907. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=3984&kapitel=5&cHash=ff59b90f0f2#gb_found

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