„In der Kunst gibt es keine Achtung, keinen Respekt, die Kunst ist nicht unser lieber guter Freund, der Gold wert ist, weil er ehrlich ist. Wenn Kunst nichts als ehrlich ist, ist sie schlecht.“

Letzte Aktualisierung 27. August 2019. Geschichte
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Robert Walser38
deutschsprachiger Schweizer Schriftsteller 1878 - 1956
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„In der Kunst ist alles, was überhaupt wert ist, getan zu werden, auch wert, gut getan zu werden.“

—  Thomas Griffiths Wainewright englischer Journalist, Maler, Kunstkritiker und Mörder 1794 - 1847

zit. nach "Feder, Pinsel und Gift" von Oscar Wilde
(Original engl.: "In art whatever is worth doing at all is worth doing well.")
In der Verkürzung "Was wert ist, getan zu werden, ist auch wert, richtig getan zu werden" ("Whatever is worth doing is worth doing well") ein im englischen Sprachraum berühmtes und oft anderen zugeschriebenes Zitat.

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„Die Kunst soll nach Vollendung streben, soll ehrliche, gründliche Arbeit verrichten, und soweit dies die modernen »Impressionisten« tun, schließe ich auch diese Richtung innerhalb der Kunst (Fr. von Uhde, Max Klinger) von der Kunst selbst nicht aus.“

—  Theodor Fontane, buch Wanderungen durch die Mark Brandenburg

Am Ruppiner See, Neuruppin, Kapitel 11. Wilhelm Gentz. Aus: Werke. hg. von Edgar Groß, Kurt Schreinert, Rainer Bachmann, Charlotte Jolles, Jutta Neuendorff-Fürstenau. München: Nymphenburger Verlagshandlung, 1959-1975. Band 9. Seite 172-173 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Reisebilder/Wanderungen+durch+die+Mark+Brandenburg/Die+Grafschaft+Ruppin/Am+Ruppiner+See/Neu-Ruppin/11.+Wilhelm+Gentz
Wanderungen durch die Mark Brandenburg (1862-1888)

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„Ohne mich gibt es keine Kunst.“

—  Salvador Dalí spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner 1904 - 1989

Citát „Die Freundschaft ist eine Kunst der Distanz, so wie die Liebe eine Kunst der Nähe ist.“
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„Ein ehrliches Spiel unter guten Freunden ist ein redlicher Zeitvertreib.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Memnon oder Die menschliche Weisheit
Memnon oder Die menschliche Weisheit
Original: Original franz.: "Un jeu réglé avec des amis est un passe-temps honnête."

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„Ohne Wahnsinn gibt es keine Kunst.“

—  Salvador Dalí spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner 1904 - 1989

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„Guter Geschmack ist der Tod der Kunst.“

—  Truman Capote US-amerikanischer Schriftsteller 1924 - 1984

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„Ich mache nur Kunst, weil ich hässlich bin und es für mich nichts anderes gibt.“

—  Andy Warhol amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger 1928 - 1987

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„Kunst ist Leben, Leben ist Kunst.“

—  Wolf Vostell deutscher Maler, Bildhauer und Happeningkünstler 1932 - 1998

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„Kunst ist mein Leben und mein Leben ist Kunst.“

—  Yoko Ono japanische Künstlerin, Autorin und Friedensaktivistin 1933

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„Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit“

—  Ludwig Hevesi ungarisch-österreichischer Schriftsteller, Journalist, Feuilletonist, Kunstkritiker, Humorist 1843 - 1910

Inschrift unterhalb der Kuppel des Wiener Secessionsgebäudes. Zur Urheberschaft: Oesterreichische Kunst im 19. Jahrhundert, Zweiter Teil: 1848-1900, Verlag von E. A. Seemann, Leipzig 1903, S. 284,

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„Kunst kann nicht modern sein; Kunst ist urewig.“

—  Egon Schiele österreichischer Maler des Expressionismus 1890 - 1918

Titel eines Bildes von 1912, kunstkopie.de http://www.kunstkopie.de/a/Egon-Schiele-Kunstdrucke/art-cannot-be-modern-art.html

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„…denn das ist das einzig Neue, (in der Kunst) was es gibt. Die Gesetze der Kunst sind ewig und unveränderlich, wie das moralische Gesetz in uns.“

—  Max Beckmann deutscher Maler und Graphiker 1884 - 1950

Kritik auf Franz Marc in "Pan", Heft 17, März 1912; zitiert nach Kat. Bielefeld 1983, S 28ff

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„Die Kunst ist ihrem Wesen nach ideal, sonst hört sie auf, Kunst zu sein.“

—  Konrad Fiedler Theoretiker der bildenden Kunst 1841 - 1895

Schriften zur Kunst, Bd. 2

„Bezahlen, wenn man Geld hat, das ist keine Kunst: Aber bezahlen, wenn man keines hat, das ist eine Kunst, lieber Mann, die ich erst noch lernen muss.“

—  Ernst Elias Niebergall, Datterich

Datterich. Localposse in der Mundart der Darmstädter, III, 2 (Datterich). Neue wohlfeilere Ausgabe. Darmstadt: Pabst, 1843. S. 33.
Originaltext: "Bezahle, wann mer Geld hat, des is kah Kunst: awwer bezahle, wann mer kahns hat, des is e Kunst, liewer Mann, un die muß ich erscht noch lerne."

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