„Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt.“

— Friedrich Schiller

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deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
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„Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.“

— Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931
Sand und Schaum, Sand and Foam, 1926, ISBN 3-5301-0018-8

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„Es kann keinen Flug geben ohne vorangegangene Träume vom Fliegen.“

— Stanisław Lem polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor 1921 - 2006
Golem XIV und andere Prosa

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„Im Traum läuft man manchmal und sucht. Man muss unbedingt jemanden finden. Und man hat es so eilig. Es gilt das Leben. Man läuft voller Angst dahin, sucht immer angstvoller, man findet aber nie, den man sucht. Alles ist vergeblich.“

— Astrid Lindgren schwedische Schriftstellerin 1907 - 2002
Ferien auf Saltkrokan. Zitat entnommen der einmaligen Jubiläumsedition zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren, Oetinger Verlag, Hamburg, 2007, S. 320. Übersetzer: Thyra Dohrenburg. ISBN 9783789140921

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„Der Erkenntnisprozeß ist [... ] der Entwicklungsprozeß zur Freiheit.“

— Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925
Wahrheit und Wissenschaft, (GA 3, 4. Auflage 1958) S. 88

Citát „Freheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.“
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„Freheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.“

— Rosa Luxemburg Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus 1871 - 1919

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„Wer Träume nicht ernst nimmt, spielt nur mit dem Traum. Wir leben von Möglichkeiten und sterben an Wirklichkeiten.“

— Hans Kudszus deutscher Aphoristiker 1901 - 1977
Jaworte, Neinworte, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 1973, ISBN 3518012525

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„Alles was wir sehen oder scheinen, // ist nichts als ein Traum in einem Traum.“

— Edgar Allan Poe US-amerikanischer Schriftsteller 1809 - 1849
aus A Dream Within a Dream.

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„Vergesslichkeit ist eine Form der Freiheit.“

— Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931
"Khalil Gibran: Sämtliche Werke", Patmos Verlag, Düsseldorf, 2003

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„Freiheit ist Befreiung.“

— Herbert Marcuse deutsch-amerikanischer Philosoph und Soziologe 1898 - 1979
Repressive Toleranz, D-Springe, Klampen-Verlag 2004, S. 140

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„Mir ist die gefährliche Freiheit lieber als eine ruhige Knechtschaft.“

— Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778
Vom Gesellschaftsvertrag, Band III, Kapitel 4. Rousseau zitiert hier Rafał Leszczyński, Woiwode von Posen und Vater von Stanislaus I. Leszczyński

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„Kein Mensch bekämpft die Freiheit; er bekämpft höchstens die Freiheit der anderen.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Debatten über Pressefreiheit und Publikation der Landständischen Verhandlungen. MEW 1, S. 51, 1842

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„Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut.“

— Franz Joseph I. von Österreich Kaiser von Österreich und König von Ungarn 1830 - 1916
Eine in dieser oder ähnlicher Form stets verwendete höfliche, aber nichtssagende Floskel, für die er von manchen belächelt wurde. Angeblich hat er sie verwendet nachdem Eduard van der Nüll, ein Architekt der Staatsoper, 1868 Suizid begangen hat. Das Gebäude war von vielen, darunter auch dem Kaiser, kritisiert worden. In der 1907 uraufgeführten Operette "Ein Walzertraum" kommt es auch vor. Friedrich Wallisch: Es hat mich sehr gefreut: Geschichte und Geschichten um Kaiser Franz Joseph, Stiasny, 1967, S. 15, 101

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