„Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.“

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Otto Von Bismarck41
deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
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„Die Sonne schien, da sie keine Wahl hatte, auf nichts Neues. - Murphy“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

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„Ein guter Mann wird stets das Bessre wählen.“

—  Euripidés klassischer griechischer Dichter -480 - -406 v.Chr
Iphigenie in Aulis, 502f / Menelaus [FS, 2. Akt, 4. Auftritt]

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„Die einzige Person, die Sie sein sollen, ist die Person, die Sie wählen.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Wenn ich zwischen zwei Übeln entscheiden muss, wähle ich das, was ich noch nicht ausprobiert habe.“

—  Mae West US-amerikanische Filmschauspielerin und Drehbuchautorin 1893 - 1980
Klondike Annie, 1936, imdb. com

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„Notwendigkeit nimmt uns die Qual der Wahl ab.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747
Reflexionen und Maximen, Maxime 592 [ŒdV, S. 456]

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„Nach diesem Kriege darf es keinen Krieg mehr geben! […] - Keinen Krieg mehr, keinen Krieg mehr! - Ja, es ist genug!“

—  Henri Barbusse französischer Politiker und Schriftsteller 1873 - 1935
"Das Feuer" (orig.: Le Feu, 1916), Zürich 1920, ins Deutsche übersetzt von L. von Meyenburg, S. 390

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„Die künftige Zeit wird Kriege um Völkerscheiden erleben, aber es werden heilige Kriege sein.“

—  Friedrich Ludwig Jahn deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1778 - 1852
Deutsches Volksthum, 1813, Seite 44

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„Terrorismus ist der Krieg der Armen und der Krieg ist der Terrorismus der Reichen.“

—  Peter Ustinov britischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur 1921 - 2004
Verkürztes Zitat aus Achtung! Vorurteile, 2003, S. 270. Wortlaut: "Der Terrorismus, der im furchtbaren 11. September kulminierte, ist ein Krieg der Armen gegen die Reichen. Der Krieg ist ein Terrorismus der Reichen gegen die Armen." Amazon. de

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„Man wird Wahlen nicht durchs Internet gewinnen können, aber ohne das Netz wird man sie verlieren.“

—  Laurenz Meyer deutscher Politiker, MdL, MdB 1948
zitiert in: SPIEGEL ONLINE, "Seismograf der Volksseele", 6. Juni 2001, spiegel. de

„Wenn wir in einer atheistischen Umwelt leben, stellt sie uns vor die Wahl: zu missionieren oder zu demissionieren.“

—  Madeleine Delbrêl französische Schriftstellerin 1904 - 1964
in: Gebet in einem weltlichen Leben. Übertragen von Hans Urs von Balthasar. Freiburg im Breisgau: Johannes Verlag Einsiedeln 3. Aufl. 1993, ISBN 978-3-89411-116-8, S. 101

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„Die Wahrheit vor der Wahl - das hätten Sie wohl gerne gehabt.“

—  Sigmar Gabriel deutscher Politiker 1959
zu angeblichen rot-grünen Steuererhöhungsplänen, Rheinische Post, 1. Oktober 2002

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„Zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden // Bleibt dem Menschen nur die bange Wahl.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Das Ideal und das Leben

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„Was für eine Philosophie man wähle, hängt sonach davon ab, was für ein Mensch man ist.“

—  Johann Gottlieb Fichte deutscher Philosoph 1762 - 1814
Erste Einleitung in die Wissenschaftslehre, 1794 §5 Zeno. org

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