„Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern,
in keiner Not uns trennen und Gefahr.
Wir wollen frei sein, wie die Väter waren,
eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.
Wir wollen trauen auf den höchsten Gott
und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“

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Friedrich Schiller262
deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
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„Wir wollen sein ein einzig (oft zitiert: einig) Volk von Brüdern, // In keiner Not uns trennen und Gefahr.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Wilhelm Tell II,2 / Rösselmann (Rütli-Schwur)

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„Über nichts denkt der freie Mensch weniger nach als über den Tod.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677
Ethik, Buch IV, "Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte", Lehrsatz 67

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„Du ersehnst Macht? Den Nachstellungen der Unterworfenen verfallen, wirst du unter Gefahren leben.“

—  Anicius Manlius Boëthius spätantiker römischer Philosoph und Staatsmann 480
Trost der Philosophie, Buch III, Prosa 8, 3-4

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„Es ist, als ob die Völker die Gefahren liebten, weil sie sich solche schaffen, wenn es keine gibt.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824
Gedanken, Versuche und Maximen

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„Die höchste Vollendung des menschlichen Lebens liegt darin, dass des Menschen Sinn ledig sei für Gott.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274
Summa contra Gentiles (Summe gegen die Heiden) III, cap. 130, n. 3

„Die Not macht breitbeinig, manchmal.“

—  Albert Vigoleis Thelen deutscher Schriftsteller und Übersetzer 1903 - 1989
Die Insel des zweiten Gesichts. 1965. S. 204 books. google

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„Die Tugend des freien Menschen zeigt sich ebenso groß im Vermeiden wie im Überwinden von Gefahren.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677
Ethik, Buch IV, "Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte", Lehrsatz 69

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„Der Tod ist Leben, wenn er sich im Angesicht Gottes vollzieht.“

—  Franz von Sales französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger 1567 - 1622
Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 5,257

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„Die Götter pflanzten die Vernunft dem Menschen ein als höchstes aller Güter.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
Antigone, 683f / Haimon

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„Einem Liebhaber, der den Vater zur Hilfe ruft, trau ich - erlauben Sie - keine hohle Haselnuss zu.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Kabale und Liebe I,2 / Miller

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„In Gefahr und grosser Noth // Bringt der Mittel-Weg den Tod.“

—  Friedrich von Logau Dichter des Barock 1605 - 1655
Der Mittel-Weg. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, 1Z,89. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 421. Internet Archive

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