„Schließe Frieden mit deinen Mitmenschen,
denn es könnte morgen schon zu spät sein.“

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Franz Schmidberger142
Deutscher Publizist 1942
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„Im politischen Leben muss man früher oder später einen Kompromiss schließen.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Ein idealer Gatte, 1. Akt / Sir Robert Chiltern

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„Drei Uhr morgens ist immer zu früh und immer zu spät für das, was du vorhast.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Ich kam zu spät in eine schon zu alte Welt.“

—  Alfred De Musset französischer Schriftsteller 1810 - 1857
Übersetzung Wikiquote

Citát „Schließe deine Augen und sieh.“
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„Schließe deine Augen und sieh.“

—  James Joyce irischer Schriftsteller 1882 - 1941

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„In einem großartigen Bild kannst Du sehen, wie spät es ist, Nachmittag oder Morgen, ob es heiß oder kalt ist, Winter oder Sommer, und was für Leute da sind, und was sie tun und warum sie es tun.“

—  Thomas Eakins US-amerikanischer realistischer Maler 1844 - 1916
in einem Brief an seinen Vater, zitiert in: Lloyd Goodrich: "Thomas Eakins - His Life And Work", Whitney Museum of American Art : New York 1933, S. 18, Übersetzung:. o

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„Friede in mir - Friede in der Welt“

—  Thich Nhat Hanh 1926
http://www.wdr5.de/sendungen/lebenszeichen/pdflebenszeichen302.pdf, S. 18

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„Ich will seciret sein zum Besten meiner Mitmenschen.“

—  Johann Bernhard Basedow deutscher Pädagoge und Schriftsteller 1723 - 1790
Letzte Worte, 25. Juli 1790. zitiert in: Essays von Max Müller: Basedow. Leipzig: Engelmann, 1876. S. 388. Google Books-USA*

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„Lasset uns des flücht'gen Tags genießen, // Gilt's vielleicht doch morgen schon zu sterben!“

—  Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838
Idylle. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 498

Citát „Mensch, genieße dein Leben, als müssest morgen du weggehn; Schone dein Leben, als ob ewig du weiletest hier.“
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„Mensch, genieße dein Leben, als müssest morgen du weggehn; Schone dein Leben, als ob ewig du weiletest hier.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803
Zerstreute Blätter, Erste Sammlung. S. 13. Die Ungewißheit des Lebens

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„Morgen für Morgen kommt man zur Welt.“

—  Eugéne Ionesco französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters 1909 - 1994
Der König stirbt

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„Wie schön ist die Jugend, // die jedoch so schnell vergeht! // Wer frohgemut sein will, sei es: // was morgen sein wird wissen wir nicht.“

—  Lorenzo de Médici italienischer Politiker und Stadtherr von Florenz 1449 - 1492
aus Canti carnascialeschi – Canzona di Bacco, Übersetzung: Nino Barbieri''

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