„Die Kunst seine Bedürfnisse immer mehr und mehr einzuschränken, ist zugleich die Kunst zur Freiheit zu gelangen.“

—  Adam Weishaupt, Die neuesten Arbeiten des Spartacus und Philo in dem Illuminaten-Orden (1794) S. 25 books. google
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deutscher Autor, Hochschullehrer und Philosoph, Gründer des… 1748 - 1830
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„Das Leben ahmt die Kunst weit mehr nach als die Kunst das Leben.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
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„Mehr Inhalt, weniger Kunst!“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
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„Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit“

—  Ludwig Hevesi ungarisch-österreichischer Schriftsteller, Journalist, Feuilletonist, Kunstkritiker, Humorist 1843 - 1910
Inschrift unterhalb der Kuppel des Wiener Secessionsgebäudes. Zur Urheberschaft: Oesterreichische Kunst im 19. Jahrhundert, Zweiter Teil: 1848-1900, Verlag von E. A. Seemann, Leipzig 1903, S. 284,

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„Die Liste der entarteten Kunst sagt mehr über die Nazis als über die Künstler aus.“

—  Helmut A. Gansterer österreichischer Journalist und Autor 1946
in: Macht Kunst Sinn. BAWAG Edition Literatur, Überreuter Wien 1998 ISBN 3-8000-3717-3, S. 32

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„Kunst ist also Betätigung aus Freiheit und Spontaneität.“

—  Ernst Krieck deutscher Erziehungswissenschaftler, Vordenker der nationalsozialistischen Pädagogik 1882 - 1947
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„Kunst ist die einzige Freiheit, die uns geblieben ist.“

—  Gottfried Helnwein österreichisch-irischer Künstler 1948
1460 Antworten auf die Frage: Was ist Kunst? Andreas Mäckler, Seite 135, DuMont Buchverlag, Köln, 2000, ISBN 3-7701-5420-7

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„Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795), 2. Brief

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„Wahrhaftig, die Kunst ist es, was man verehren muß, nicht den Künstler; — der ist nichts mehr als ein schwaches Werkzeug.“

—  Wilhelm Heinrich Wackenroder deutscher Schriftsteller der Romantik 1773 - 1798
Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders, anonym gemeinsam mit Ludwig Tieck, Bey Johann Friedrich Unger, Berlin 1797, S. 264, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/wackenroder_herzensergiessungen_1797/272

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„Wahre Kunst enthält immer etwas Hexenzauber.“

—  Tania Blixen dänische Schriftstellerin 1885 - 1962
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