„Reich hat nur einen Glauben, den an die Überlebenskraft der Literatur und Kultur. Dieser Glaube ist frei von falschen Illusionen, aber er ist schön und stark.“

—  Hellmuth Karasek, über Marcel Reich-Ranicki, Stern Nr. 20/2008 vom 8. Mai 2008, S. 167
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Hellmuth Karasek5
deutscher Journalist, Buchautor und Literaturkritiker 1934 - 2015
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„Mit den schönen Gefühlen macht man die schlechte Literatur.“

—  André Gide französischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1947 1869 - 1951
Dostoiewsky. Paris 1923; p.247

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„Beim Realisten kommt nicht der Glaube aus dem Wunder, sondern das Wunder aus dem Glaube.“

—  Fjodor Dostojewski Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts 1821 - 1881
Die Brüder Karamasow

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Citát „Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.“
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„Reich zu werden ist in Amerika keine Schande, reich zu sterben schon“

—  Götz Werner deutscher Unternehmer 1944
Artikel "DM-Gründer stiftet seine Anteile" auf n-tv. de

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„Was ist selbst der glücklichste Mensch ohne Glauben? Eine schöne Blume in einem Glase Wasser, ohne Wurzel und ohne Dauer.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Briefe aus Paris. 42. Brief, Paris, Dienstag, den 15. März 1831. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 3, S. 232f.

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„Glaube nicht alles, was du denkst.“

—  Byron Katie US-amerikanische Lebensberaterin 1942

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„Die schönste Illusion, dass man ankommt, bevor man stirbt.“

—  Rolf Dobelli Schweizer Schriftsteller und Unternehmer 1966
Turbulenzen, Diogenes Verlag : Zürich 2007, ISBN 3257065949, S. 29

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„Ich glaube nicht an Naturwissenschaft.“

—  Kurt Gödel österreichisch-amerikanischer Mathematiker und Logiker 1906 - 1978
zu John Bahcall, der der Fakultät in Princeton seit 1970 angehörte, als er sich Gödel beim Fakultätsdinner als Physiker vorstellte. Zitiert bei Ed Regis: Einstein, Gödel & Co. / Genialität und Exzentrik - die Princeton-Geschichte. Aus dem Amerikanischen von Anita Ehlers. Berlin 1989.

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