„Die Fische müssen schwimmen.“

—  Petron, Satiren, 39 Original lat.: "Pisces natare oportet."
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Petron8
römischer Schriftsteller 27 - 66

Ähnliche Zitate

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„Wir erwarten die versprochene Invasion. Und die Fische warten auch.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965
Vor dem angekündigten deutschen Angriff in einer Radioübertragung, gerichtet an das französische Volk im teilbesetzten Frankreich, am 21. Oktober 1940. Original engl.: "We are waiting for the long promised invasion. So are the fishes" - churchil-society-london.org.uk http://www.churchill-society-london.org.uk/LaFrance.html

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„Das Regieren großer Staaten sei wie das Braten kleiner Fische.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604
Kapitel 60

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„Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft.“

—  Emil Zátopek tschechischer Langstreckenläufer 1922 - 2000
Hubert Beck: Das große Buch vom Marathon: Lauftraining mit System. Stiebner Verlag 2016, S. 28

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„Komm, geh mit angeln, sagte der Fischer zum Wurm.“

—  Bertolt Brecht Deutscher Dramatiker und Lyriker 1898 - 1956
Mother Courage and Her Children (1939)

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„Der Fisch, der einmal vom Haken verletzt wurde, vermutet Haken in jedem Brot.“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr
Ex Ponto (Briefe aus der Verbannung) II, Brief VII (an Atticus) 9 Original lat.: "Qui semel est laesus fallaci piscis ab hamo // omnibus unca cibis aera subesse putat."

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„Ein Fisch, so groß, dass er ein Schiff verschlingen kann, ist auf dem Trockenen nicht einmal den Ameisen gewachsen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 280

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„Wenn wir schlafen, liegen Fische unter der Donau. Man wird älter und findet kein Versteck dafür. So vergeht die Zeit.“

—  Wolf Wondratschek deutscher Schriftsteller 1943
Off limits. Aus: Früher begann der Tag mit einer Schußwunde. Hanser München 1969, S. 34 ff. Hier zitiert nach: Verteidigung der Zukunft. Deutsche Geschichten 1960-1980. Herausgegeben von Marcel Reich-Ranicki. Piper 1975, S. 368 books.google https://books.google.de/books?id=xfgnAQAAMAAJ&q=donau

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„Erzähl Leuten, die dich kennen, kein Anglerlatein und schon gar nicht Leuten, die die Fische kennen.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
Andere, More Maxims of Mark, posthum veröffentlicht v. Merle Johnson, Privatdruck, New York 1927. Original engl.: "Do not tell fish stories where the people know you; but particularly, don't tell them where they know the fish."

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„Reents und Fischer wurden vom amtierenden Parlamentspräsidenten Stücklen, CSU, aus dem Plenarsaal gewiesen. Reents hatte die Karriere von Bundeskanzler Kohl in Zusammenhang mit der Flick-Affäre gebracht. Als Reents deswegen von der Sitzung ausgeschlossen wurde, griff Fischer scharf Stücklen an. Nach seinem Ausschluss und der Unterbrechung der Sitzung rief Fischer Stücklen zu, ich zitiere: ‚Herr Präsident, mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch!‘“

—  Joschka Fischer deutscher Politiker 1948
heute-Fernsehnachrichten 18. Oktober 1984 (Sprecherin: Ulrike von Möllendorff), zitiert in https://www.focus.de/wissen/videos/1983-die-gruenen-im-bundestag_id_5335722.html, im Video ab min. 2:33 Aufgeregt und aufgelöst, keineswegs ein Held, kommt Fischer in die Lobby. Freunde umringen ihn. Warum ist er aus dem Parlament gewiesen worden? "Ich weiß es selber nicht." "Was hast du gerufen?" "Das Übliche, wie immer: unerhört, unglaublich oder so ..." Kurz, er hat dagegen protestiert, daß Christa Nickels nicht reden durfte. Tja, und nach dem Rausschmiß hat er seine Zeitungen gepackt, ist zwischen den Stuhlreihen noch einmal stehengeblieben und hat gerufen: „Mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch, Herr Präsident!“ - Gunter Hofmann: Politik, wie Klein Moritz sie sich vorstellt... DIE ZEIT 26. Oktober 1984 http://www.zeit.de/1984/44/politik-wie-klein-moritz-sie-sich-vorstellt?page=all Anmerkung: Das Plenarprotokoll http://dipbt.bundestag.de/doc/btp/10/10091.pdf S. 6698 (C) enthält Fischers Ausruf nicht, da die Sitzung zu diesem Zeitpunkt unterbrochen war. Brauchbare Tonaufzeichnungen gibt es anscheinend nicht.

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„Verzicht', o Herz, auf Rettung, // Dich wagend in der Liebe Meer! // Denn tausend Nachen schwimmen // Zertrümmert am Gestad' umher!“

—  Georg Friedrich Daumer deutscher Philosoph, Protestantismus-Kritiker und Lehrer von Kaspar Hauser 1800 - 1875
Türkisch, V. In: Hafis, Eine Sammlung persischer Gedichte, Hoffmann und Campe, Hamburg 1846, S. 160,

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„Solange es Öko-Stalinisten und ehemalige Terroristen wie Umweltminister Jürgen Trittin und Außenminister Joschka Fischer gibt, machen schwarz-grüne Bündnisse keinen Sinn.“

—  Michael Glos deutscher Politiker, MdB 1944
als unmittelbare Reaktion auf einen Vorstoß von Edmund Stoiber im »Stern«, dass schwarz-grüne Bündnisse denkbar seien, gegenüber Berliner Journalisten, dpa/ddp, 10. Februar 2004

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