„Alles fließt, nichts bleibt.“

—  Heraklit, Vorsokratiker:58, mit Hinweis auf Aristoteles, Metaphysik i 6
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Heraklit103
griechischer vorsokratischer Philosoph -535 - -475 v.Chr
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„Alles ist in Bewegung und nichts bleibt stehen.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535 - -475 v.Chr

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„Wo bleibt dein Wille, verrückt zu sein?“

—  Jim Morrison US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker 1943 - 1971

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„Mir bleibt doch gar nichts erspart auf dieser Welt!“

—  Franz Joseph I. von Österreich Kaiser von Österreich und König von Ungarn 1830 - 1916
am 10. September 1898, als man ihm telegraphisch den Tod der Kaiserin Elisabeth mitteilte, die infolge eines Attentats gestorben war. 1867 war sein Bruder Maximilian in Mexiko hingerichtet worden, 1889 beging sein Sohn Kronprinz Rudolf Suizid. Karl Kraus, Mechtilde Lichnowsky, Friedrich Pfäfflin, Eva Dambacher, Volker Kahmen: "Verehrte Fürstin" (Marbacher Kataloge. Beiheft), Wallstein Verlag, 2001, S. 243

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„Kunst ist und bleibt eine seltene Sache.“

—  Alfred Döblin deutscher Arzt und Schriftsteller 1878 - 1957
Aufsätze zur Literatur

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„Trotze, so bleibt dir der Sieg.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863
Dem Schmerz sein Recht, 10. Gedichte. S. 293. zeno. org

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„Techniken verändern, die Kunst bleibt dieselbe.“

—  Claude Monet französischer Maler des Impressionismus 1840 - 1926

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„Das Genie bleibt sich in allen Dingen gleich.“

—  Honoré De Balzac Französischer Schriftsteller 1799 - 1850

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„Sünd und Schande // Bleibt nicht verborgen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 3821 f. / Böser Geist

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„Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.“

—  Rosa Luxemburg Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus 1871 - 1919

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„Keine gute Tat bleibt ungestraft.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

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„Dieser Aufstand ist und bleibt der Anfang eines Rassenkampfes.“

—  Lothar von Trotha preußischer Offizier, zuletzt General der Infanterie 1848 - 1920
In einem Brief an Generalstabschef Graf von Schlieffen, 5. Oktober 1904, in Michael Behnen: Quellen zur deutschen Aussenpolitik im Zeitalter des Imperialismus 1890-1911, Darmstadt 1977, S. 292 f

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„Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.“

—  Wolf Biermann deutscher Liedermacher und Lyriker 1936

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„Dumm wird man nicht, dumm bleibt man.“

—  Esther Vilar argentinisch-deutsche Schriftstellerin 1935
Das polygame Geschlecht, Dtv, 12. Auflage, 2007, ISBN 978-3-423-34134-7, S. 145

Citát „Das Herz bleibt ein Kind.“
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„Das Herz bleibt ein Kind.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
Die wendische Spree. Aus: Werke. hg. von Edgar Groß, Kurt Schreinert, Rainer Bachmann, Charlotte Jolles, Jutta Neuendorff-Fürstenau. München: Nymphenburger Verlagshandlung, 1959-1975. Band 12. Seite 59

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