„Alles fließt, nichts bleibt.“

—  Heraklit

Vorsokratiker:58, mit Hinweis auf Aristoteles, Metaphysik i 6
Original altgriech.: "πάντα ῥεῖ, οὐδὲν μένει." Transkription "panta rhei, ouden menei."
Fälschlich zugeschrieben

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Heraklit102
griechischer vorsokratischer Philosoph -535

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„Alles ist in Bewegung und nichts bleibt stehen.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535

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„Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.“

—  Rosa Luxemburg Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus 1871 - 1919

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„Techniken verändern, die Kunst bleibt dieselbe.“

—  Claude Monet französischer Maler des Impressionismus 1840 - 1926

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„Wo bleibt dein Wille, verrückt zu sein?“

—  Jim Morrison US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker 1943 - 1971

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„Keine gute Tat bleibt ungestraft.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

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„Das Genie bleibt sich in allen Dingen gleich.“

—  Honoré De Balzac Französischer Schriftsteller 1799 - 1850

Die Ehelosen - Les célibataires: Un ménage de garçon (1842)

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„Jede Freude ist ein Gewinn und bleibt es, auch wenn er noch so klein ist.“

—  Robert Browning, Paracelsus

Paracelsus, IV
"every joy is gain, // And gain is gain, however small" - s:Paracelsus (Browning)/IV 1835

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„Kunst ist und bleibt eine seltene Sache.“

—  Alfred Döblin deutscher Arzt und Schriftsteller 1878 - 1957

Der Bau des epischen Werks. Vortrag im Auditorium Maximum der Berliner Universität am 10. Dezember 1928. Kapitel I: Das epische Werk berichtet von einer Überrealität. books.google https://books.google.de/books?id=8gRsAgAAQBAJ&pg=PT7
Der Bau des epischen Werks

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„Sünd und Schande // Bleibt nicht verborgen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 3821 f. / Böser Geist
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Trotze, so bleibt dir der Sieg.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Dem Schmerz sein Recht, 10. Gedichte. S. 293. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005010225
Gedichte

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„Mir bleibt doch gar nichts erspart auf dieser Welt!“

—  Franz Joseph I. von Österreich Kaiser von Österreich und König von Ungarn 1830 - 1916

am 10. September 1898, als man ihm telegraphisch den Tod der Kaiserin Elisabeth mitteilte, die infolge eines Attentats gestorben war. 1867 war sein Bruder Maximilian in Mexiko hingerichtet worden, 1889 beging sein Sohn Kronprinz Rudolf Suizid. Karl Kraus, Mechtilde Lichnowsky, Friedrich Pfäfflin, Eva Dambacher, Volker Kahmen: „Verehrte Fürstin“ (Marbacher Kataloge. Beiheft), Wallstein Verlag, 2001, S. 243
Zugeschrieben

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„Herkunft aber bleibt stets Zukunft.“

—  Martin Heidegger deutscher Philosoph 1889 - 1976

Aus einem Gespräch von der Sprache – Zwischen einem Japaner und einem Fragenden, in Martin Heidegger: Unterwegs zur Sprache, Pfullingen: Verlag Günther Neske, 1959, http://www.mystiek.net/over-deze-site/wozu-lyrik-heute/3-2/.
Hans-Georg Gadamer zitierte 1997 "ein Wort [...], das ich von meinem Lehrer Heidegger noch im Ohr habe, als er gesagt hat: »Zukunft ist Herkunft«." - »Zukunft ist Herkunft«. Hans-Georg Gadamer und Emil Schumacher, Ehrenbürger der Universität [Jena], S. 55 books.google https://books.google.de/books?id=PuzjAAAAMAAJ&dq=%22zukunft+ist+herkunft%22+heidegger.

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„Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.“

—  Wolf Biermann deutscher Liedermacher und Lyriker 1936

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„Das Richtige ist, was bleibt, wenn Sie alles andere falsch machen.“

—  Robin Williams US-amerikanischer Schauspieler und Komiker 1951 - 2014

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„Das Herz bleibt ein Kind.“

—  Theodor Fontane, buch Wanderungen durch die Mark Brandenburg

Die wendische Spree. Aus: Werke. hg. von Edgar Groß, Kurt Schreinert, Rainer Bachmann, Charlotte Jolles, Jutta Neuendorff-Fürstenau. München: Nymphenburger Verlagshandlung, 1959-1975. Band 12. Seite 59 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Reisebilder/Wanderungen+durch+die+Mark+Brandenburg/Spreeland/Die+wendische+Spree/An+Bord+der+%C2%BBSphinx%C2%AB
Wanderungen durch die Mark Brandenburg (1862-1888)

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„Dumm wird man nicht, dumm bleibt man.“

—  Esther Vilar argentinisch-deutsche Schriftstellerin 1935

Das polygame Geschlecht, Dtv, 12. Auflage, 2007, ISBN 978-3-423-34134-7, S. 145
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„Dieser Aufstand ist und bleibt der Anfang eines Rassenkampfes.“

—  Lothar von Trotha preußischer Offizier, zuletzt General der Infanterie 1848 - 1920

In einem Brief an Generalstabschef Graf von Schlieffen, 5. Oktober 1904, in Michael Behnen: Quellen zur deutschen Aussenpolitik im Zeitalter des Imperialismus 1890-1911, Darmstadt 1977, S. 292 f

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„Der grösste Lump bleibt obenauf!“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

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