„Wer will // daß die Welt // so bleibt // wie sie ist // der will nicht // daß sie bleibt“

—  Erich Fried, Status quo (zur Zeit des Wettrüstens), in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 93 ISBN 3-0831-0111-5
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österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
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Ähnliche Zitate

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„Mir bleibt doch gar nichts erspart auf dieser Welt!“

—  Franz Joseph I. von Österreich Kaiser von Österreich und König von Ungarn 1830 - 1916
am 10. September 1898, als man ihm telegraphisch den Tod der Kaiserin Elisabeth mitteilte, die infolge eines Attentats gestorben war. 1867 war sein Bruder Maximilian in Mexiko hingerichtet worden, 1889 beging sein Sohn Kronprinz Rudolf Suizid. Karl Kraus, Mechtilde Lichnowsky, Friedrich Pfäfflin, Eva Dambacher, Volker Kahmen: "Verehrte Fürstin" (Marbacher Kataloge. Beiheft), Wallstein Verlag, 2001, S. 243

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„Fertig bin ich allenfalls // Mit der Welt nun hier auf Erden, // Und nichts bleibt mir übrig, als // Fertig mit mir selbst zu werden.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866
Lieder und Sprüche (Frankfurt/Main 1867), S. 85

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„Was glänzt, ist für den Augenblick geboren; // Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 73 f. / Dichter -> Zitat im Textumfeld

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„Nach allem, was sich mittels Wahrnehmung darüber ausmachen lässt, geht demnach das Bewusstsein in dieser unserer räumlichen Welt gespenstischer einher als ein Gespenst. Unsichtbar, unangreifbar, ist es ein Ding ohne jeden Umriss; es ist überhaupt kein „Ding“. Es bleibt unbestätigt durch die Sinne, und bleibt das für immer.“

—  Charles Scott Sherrington britischer Neurophysiologe 1857 - 1952
zitiert in: Was ist ein Naturgesetz? : Beiträge zum naturwissenschaftlichen Weltbild / von Erwin Schrödinger. - 5. Aufl. - München : Oldenbourg, 1997. (Scientia nova) - ISBN 3-486-56293-2 - S. 67 - "Besonderheiten des Weltbilds der Naturwissenschaft

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„Will die Welt zu Scheitern geh'n, // Muth bleibt fest und ruhig steh'n; // Ja, fällt selbst der Himmel ein, // Muth wird Gott mit Göttern sein.“

—  Ernst Moritz Arndt deutsch-nationaler Schriftsteller 1769 - 1860
Der Mann. Aus: Gedichte. Vollständige Sammlung. Berlin: Weidmann, 1860. S. 190

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„Wer an der Welt nicht leidet, hat der Welt nichts mitzuteilen.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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„Nur wer einig ist mit der Welt kann einig seyn mit sich selbst.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

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„Wer in die Welt hinausschifft, wird einmal seekrank.“

—  Wolfgang Menzel deutscher Literaturhistoriker der Spätromantik 1798 - 1873

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„Nur wer die Herzen bewegt, bewegt die Welt.“

—  Ernst Wiechert deutscher Schriftsteller 1887 - 1950
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„Wer die Eitelkeit der Welt nicht sieht, ist selbst eitel.“

—  Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662
Pensées, II, 164 (Eitelkeit hier im Sinne von Vergänglichkeit.)

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