„Die Jungen // werfen // zum Spaß // mit Steinen // nach Fröschen // Die Frösche // sterben // im Ernst“

—  Erich Fried, Humorlos, in: Gedichte, Reclam Universal-Bibliothek, Stuttgart 1993, ISBN 3-15-008863-1
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Erich Fried16
österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
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Ähnliche Zitate

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„Wer den Sumpf trocken legen will, darf die Frösche nicht fragen.“

—  Elmar Schmähling deutscher Marineoffizier und Politiker 1937
Den Sumpf trockenlegen - Für eine Reform des Wehrressorts / von Elmar Schmähling DER SPIEGEL 17/1992

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„Alter Weiher // Ein Frosch springt // Wasser platscht.“

—  Matsuo Bashō japanischer Dichter 1644 - 1694
Haiku-Interpretation v. Nino Barbieri

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„Drei Wochen war der Frosch so krank! // Jetzt raucht er wieder. Gott sei Dank!“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Der Frosch und die beiden Enten, Band 1, S. 109

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„Ich sterbe fast jeden Tag. Das macht mir viel Spaß und ich fühle mich dadurch nur gesünder.“

—  Fidel Castro ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 - 2016
zu den ständigen Gerüchten über seinen Tod, Rheinische Post, 22. Juli 2006, S. 1

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„Der in der Schule übliche Einstieg in die Geometrie ist dazu angetan, das Hirn eines jungen Menschen in Stein zu verwandeln.“

—  Leonard Mlodinow US-amerikanischer Physiker und Autor 1954
Das Fenster zum Universum. Eine kleine Geschichte der Geometrie. Übersetzer: Carl Freytag. Campus Verlag 2002, ISBN 3-593-36931-1, Seite 14.

„Wer Träume nicht ernst nimmt, spielt nur mit dem Traum. Wir leben von Möglichkeiten und sterben an Wirklichkeiten.“

—  Hans Kudszus deutscher Aphoristiker 1901 - 1977
Jaworte, Neinworte, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 1973, ISBN 3518012525

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„die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge; sie hat immer Recht, und die Fehler und Irrthümer sind immer des Menschen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
zu Johann Peter Eckermann, 13. Februar 1829 http://www.zeno.org/nid/20004867424,books.google

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„Die meisten Menschen würden sich beleidigt fühlen, wenn ihnen eine Beschäftigung vorgeschlagen würde, Steine über eine Mauer zu werfen und sie dann wieder zurückzuwerfen, bloß um ihren Lohn damit zu verdienen. Aber viele werden in keiner würdigeren Weise beschäftigt.“

—  Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862
Die Welt und ich. Aus den Tagebüchern, Schriften und Briefen ausgewählt und übertragen von Fritz Krökel. Gütersloh: Bertelsmann, 1951. S. 225

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„Wer Steine und Eier verpackt, soll die Steine nach unten legen.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
S. 994