„Weil gar zu schön im Glas der Wein geblunken,// hat sich der Hans dick voll getrinkt.// Drauf ist im Zickzack er nach Haus gehunken// und seiner Grete in den Arm gesinkt.// Die aber hat ganz mächtig abgewunken// und hinter ihm die Türe zugeklunken.“

—  Moritz Gottlieb Saphir, In: "Die Wortlupe" (2006) S. 83 von Dieter E. Zimmer (2006), DIE ZEIT 16.12.1999. Eine Primärquelle nennt Zimmer nicht.
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Moritz Gottlieb Saphir5
österreichischer Schriftsteller 1795 - 1858
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„Reiche Ehrbarkeit, Herr, wohnt wie ein Geizhals in einem armen Hause, wie eine Perle in einer garstigen Auster.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
5. Akt, 4. Szene / Touchstone

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„Amor steckt von Schalkheit voll, // Macht die armen Weiblein toll.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
3. Aufzug, 2. Szene // Puck

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„Die Bürger halten es schon aus, wenn man ihnen reinen Wein einschenkt.“

—  Wolfgang Schäuble deutscher Politiker 1942
über Wahlkämpfe in Krisenzeiten, Stuttgarter Zeitung, Ausgabe Landkreis Ludwigsburg Nr. 40/2009, vom 18. Februar 2009, S. 5

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„Weinen ist die Zuflucht der hässlichen Frauen, aber der Untergang der schönen.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Lady Windermeres Fächer, 1. Akt / Herzogin von Berwick

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„Wie glücklich diese Menschen in Deutschland sind! Alle werden sie dick, alle heiraten sie. Nur unsereiner wandert mager durch sein Jahrhundert und ist kein Familienvater voll Zärtlichkeit und Güte.“

—  Georg Weerth deutscher Schriftsteller, Satiriker, Journalist und Kaufmann 1822 - 1856
An Friedrich Engels am 27. Mai 1852 aus Amsterdam. In: Sämtliche Werke in fünf Bänden, Band 5 (Briefe). Aufbau-Verlag Berlin 1957, S. 446

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„Der Faschismus stimmt voll und ganz mit Maynard Keynes überein.“

—  Benito Mussolini italienischer Politiker und Ministerpräsident des Königreiches Italien 1883 - 1945

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„Der Wein ist mein Vergnügen! // Ich wollt, das ganze Meer // Wär Wein und ich ein Walfisch, // Der schwömme drüber her.“

—  Georg Weerth deutscher Schriftsteller, Satiriker, Journalist und Kaufmann 1822 - 1856
Gedichte: Der Wein. IX.

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„Die Beamten können nicht den ganzen Tag mit dem Grundgesetz unter dem Arm herumlaufen.“

—  Hermann Höcherl deutscher Politiker (CSU), MdB 1912 - 1989
Anfang September 1963 als Bundesminister des Inneren dazu, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz unter Verstoß gegen das Telefongeheimnis des Grundgesetzes Telefonabhörmaßnahmen durch alliierte Dienstsstellen hatte vornehmen lassen. Zitiert bei Wolfram Dorn. Erinnerungen. Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Bd. 15. Boldt im Oldenbourg-Verlag München 1996. S. 111 Google Books und in DER SPIEGEL 18. September 1963

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Citát „Die schönsten Kleider, die eine Frau anziehen können, sind die Arme des Mannes, den sie liebt“
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„Mein schönes Fräulein, darf ich wagen, // Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen?“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 2605 f. / Faust

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