„Mein Leben gähnt mich an wie ein großer weißer Bogen Papier, den ich vollschreiben soll, aber ich bringe keinen Buchstaben heraus.“

—  Georg Büchner, Leonce und Lena, 1. Akt, 3. Szene / Leonce
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Georg Büchner67
Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolu... 1813 - 1837
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„Allzu straff gespannt zerspringt der Bogen.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Wilhelm Tell III,3 / Rudenz

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„ein Buchstabe Unterschied.“

—  Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979
Brand's Haide

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„Das Schreiben, das Schreiben, // Soll man nicht übertreiben, // Das kostet bloß Papier.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
An Grete Meyer. 21. Febr. 1899, Band II, S. 140

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„Ich habe ein schändliches Leben geführt. Was menschlich leben heißt, weiß ich nicht.“

—  Dazai Osamu japanischer Schriftsteller 1909 - 1948
in: Gezeichnet. Übersetzt von Jürgen Stalph. Frankfurt, Insel Verlag 1997, ISBN 3-4581-6871-0, S.11 (人間失格, Ningen shikkaku)

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„[... ] ich habe es noch in diesem Sommer erneut zu Papier gebracht: Berlin wird leben, und die Mauer wird fallen.“

—  Willy Brandt 1913 - 1992
Ansprache vor dem Schöneberger Rathaus in Berlin am 10. November 1989, hdg. de/lemo

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„Man weiß ja, daß die großen Herren Sympathie haben für Komödianten.“

—  Klaus Mann deutscher Schriftsteller 1906 - 1949
Mephisto. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1981. S. 236. ISBN 3499148218

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„Das Leben ist eine große Lektion in Demut.“

—  Sir James Matthew Barrie schottischer Schriftsteller und Dramatiker 1860 - 1937

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„Zwar werde ich meine Gedanken zu Papier bringen, aber das ist ein unzulängliches Medium für die Mitteilung von Gefühlen.“

—  Mary Shelley britische Schriftstellerin 1797 - 1851
Frankenstein oder der Moderne Prometheus - Brief 2

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