„Wir sind Dickhäuter, wir strecken die Hände nacheinander aus, aber es ist vergebliche Mühe, wir reiben nur das grobe Leder aneinander ab - wir sind sehr einsam.“

— Georg Büchner, Dantons Tod, 1. Akt, 1. Szene / Danton

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Georg Büchner68
Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolu... 1813 - 1837
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Ähnliche Zitate

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„Man muss vergessen, dass Mühe für die Eltern Mühe ist.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
Ödipus auf Kolonos, 501 / Ismene

Citát „Ihre Hand ist an eurer Kehle, doch seht ihr Sie nicht.“
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„Ihre Hand ist an eurer Kehle, doch seht ihr Sie nicht.“

— H. P. Lovecraft amerikanischer Horrorautor 1890 - 1937
Tales of the Cthulhu Mythos

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„In deine Hände, Vater, befehle ich meinen Geist.“

— Karl der Große König des Fränkischen Reiches und römischer Kaiser 748 - 814
Letzte Worte, 28. Januar 814

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„Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“

— Walter Ulbricht Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik 1893 - 1973
1945, zitiert in: Wolfgang Leonhard: Die Revolution entlässt ihre Kinder (1955). Leipzig 1990. S. 406. Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung

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„Vater, in Deine Hände lege ich meinen Geist.“

— Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
nach Lukas 23,46 EU

Citát „Denn Dummheit und Glück ja mit vorliebe Hand in Hand gingen.“
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Seneca d.J. Foto

„So kommt es, daß du weniger vom morgigen Tag abhängig bist, wenn du den heutigen in die Hand nimmst.“

— Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), I, I, 2

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„Es ist unerträglich, dass die Kirche bestimmt, ab welchem Grad der Lähmung eine Frau einen Mann nicht mehr lieben darf, ab welchem Grad der Verletzung ein Mann sein Leben einsam zu Ende zu leben gezwungen wird.“

— Uta Ranke-Heinemann deutsche katholische Theologin und Autorin 1927
Die katholische Kirche und der 'Penis-Test'. Zur Weigerung eines Bischofs, einen querschnittsgelähmten Mann kirchlich zu trauen, Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) 11. Juni 2008

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„Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand.“

— John Ronald Reuel Tolkien britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe" 1892 - 1973
(Gandalf zu Frodo über Gollum) Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Erstes Buch, S. 82. Übers.: Margaret Carroux

Hildegard Knef Foto

„Man muss an das glauben, was man tut - und ab und zu etwas aufmüpfig sein.“

— Hildegard Knef deutsche Schauspielerin, Malerin, Chansonsängerin und Autorin 1925 - 2002
Brigitte, 22/1997

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„Er nahm die Brille ab, um mich nicht zu sehen.“

— Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979

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