„Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu verlieren.“

— Gotthold Ephraim Lessing, Emilia Galotti IV, 7 / Orsina. Berlin: Voß, 1772, S. 120

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Gotthold Ephraim Lessing99
deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
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„Mut habe ich solange gezeigt, glaubt Ihr, ich werde ihn verlieren, wenn mein Leiden ein Ende findet?“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793
Kurz vor der Hinrichtung, als der Pfarrer auf ihrem Karren sie ermutigen wollte, tapfer zu sein.

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„Wie der, der eifrig zu gewinnen strebt,// Wenn zum Verlieren nun die Zeit gekommen,// In Kümmerniß und tiefem Bangen lebt:“

— Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321
Carl Streckfuß: Dante Göttliche Komödie, Die Hölle. Erster Gesang. Wikisource-Seite

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„Ich möchte leben, denn es gibt noch einige Dinge zu erledigen.“

— Aneurin Bevan britischer Politiker 1897 - 1960
Letzte Worte, 6. Juli 1960

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„Der Krieg ist aller Dinge Vater.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535 - -475 v.Chr
Fragmente, B 53

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„Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht.“

— Curt Goetz deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler 1888 - 1960
Ingeborg - Eine Komödie in drei Akten (1922). Deutsche Verlags-Anstalt 1952, S. 38 f.

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„Aus dem Spiegel-Spiel des Gerings des Ringes ereignet sich das Dingen des Dinges.“

— Martin Heidegger deutscher Philosoph 1889 - 1976
Das Ding, zit. nach Hans Joachim Störig: Kleine Weltgeschichte der Philosophie, Stuttgart: Kohlhammer 1970, S. 442

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„Und meine eigene Arbeit, nun, ich setze mein Leben dabei aufs Spiel, und mein Verstand ist zur Hälfte dabei draufgegangen [... ].“

— Vincent Van Gogh niederländischer Maler und Zeichner 1853 - 1890
letzter Brief an seinen Bruder Theo van Gogh, 23. Juli 1890, Brief 652

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„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

— Reinhold Niebuhr US-amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler 1892 - 1971
Gelassenheitsgebet in einer verbreiteten deutschsprachigen Version, oftmals fälschlich Friedrich Christoph Oetinger zugeschrieben, siehe Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart, 19. Februar 2007; abgerufen 15. April 2011

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